Patrick Schwarzenegger: Der Familie geht's gut

Nebenprodukt des Ehe-Endes bei Schwarzeneggers ist die neue Popularität von Sohn Patrick. Der fesche 17-Jährige ist nun anscheinend auch Sprecher und lässt die Welt wissen: Unserer Familie geht es gut.

Es wurde wieder stiller um die Schwarzeneggers. Trotzdem ist ihr Sommer 2011 nicht wie einer bei anderen Familien: Papa Arnold lässt sich nur bei seriösen Auftritten wie Fahrradtouren sehen, Mama Maria füllt Scheidungsanträge aus, Sohn Christopher erholt sich von einem Surfunfall und Sohn Patrick ... der scheint die interessierte Öffentlichkeit sogar ein bisschen zu mögen. Also lässt er sie wissen: "Es geht jedem in unserer Familie gut, wirklich gut derzeit." Der 17-Jährige wurde zum Mädchenschwarm, seit er so oft zu sehen ist. An seinem Handgelenk trägt er ein Kettchen mit der Inschrift "Survivor" (Überlebender). Er sagt, seine Ablenkung sei die Arbeit: "Tagsüber bin ich in der Schule, nebenbei habe ich viel gearbeitet, das bringt einen auf andere Gedanken." Patrick hat neben der Schule ein Bekleidungsprojekt (Project360) mitgegründet, das viel Geld für Charity aufstellt. Ein fescher Bursch als Scheidungskind, fleißiger Schüler mit Nebenjob als Firmengründer, sozialem Gewissen und ... einem Papa mit Bentley. Noch Fragen? Sohn Christopher (rechts im Bild) hatte Anfang des Sommers einen Surfunfall. Patrick dazu: "Mein Bruder hat sich schon gut erholt, er ist gesund. Und wir genießen alle die letzten Tage des Sommers." Und Papa Arnold? Der hat mit einer Radtour im kalifornischen Venice Beach am 30. Juli seinen 64. Geburtstag gefeiert. Dabei wurde der Ex-Gouverneur und Neo-Single mit seinen Söhnen Patrick und Christopher beim Lunch in seinem Stamm-Restaurant Cafe Roma gesehen. Paparazzi empfingen dort den gebürtigen Österreicher mit einem "Happy Birthday"-Ständchen. Auf die Frage, was er sich zum Geburtstag wünsche, blieb er allerdings eine Antwort schuldig. Anschließend sah man die drei Herrn bei "Barney`s New York" in Beverly Hills beim Shoppen. Im Herbst will der ehemalige Action-Star wieder nach Österreich kommen, ... ... denn dann soll das Schwarzenegger Museum in Thal bei Graz nochmals mit einer großen Feier eröffnet werden. Hatte er es doch wegen des dichten Programms an seinem 64. Geburtstag nicht geschafft dabei zu sein. Der frühere Action-Star hat ein bewegtes Jahr hinter sich. Nach dem Ende seiner Amtszeit als Gouverneur im Jänner gab Schwarzenegger zu, ein Kind mit einer langjährigen Haushälterin der Familie gezeugt zu haben. Der Sohn ist 13 Jahre alt. Ehefrau Maria Shriver, mit der Schwarzenegger vier Kinder hat, reichte daraufhin nach 25 Jahren Ehe die Scheidung ein. Lesen sie im Anschluss mehr darüber ... Erst vor kurzem verunglückte der jüngere Sohn von Schwarzenegger und Shriver, Christopher,  bei einem Surfunfall schwer. Ein Ereignis, das die Familie einander wieder etwas näher brachte und den möglicherweise bevorstehenden Rosenkrieg abwendete. Mehr als eine Woche lag der Bub im Krankenhaus, davon mehrere Tage auf der Intensivstation. Er war nach Medienberichten am Strand von Malibu von einer Welle erfasst worden. Er habe Knochenbrüche erlitten, ein Lungenflügel sei kollabiert, hieß es nach dem Unfall. Die Familie habe eine "sehr besorgniserregende" Woche hinter sich, teilten die Eltern in einer gemeinsamen Erklärung mit. Via Twitter gaben die besorgten Eltern Infos über den Zustand des Sohnes weiter: "Ich wusste, dass Christopher nicht zu stoppen ist", schrieb Schwarzenegger auf seinem Twitter-Account. Der jüngste Sohn musste trotz vieler Prellungen nicht lange im Spital bleiben. Die Eltern bedankten sich beide bei den Ärzten des UCLA-Krankenhauses in Los Angeles. Nur wenige Tage nach Christophers Surfunfall lenkte die steirische Eiche im Unterhaltsstreit mit Maria Shriver (55) ein. Entgegen der ersten Scheidungspapiere, die Arnold Schwarzenegger (63) Mitte Juli einreichte, war er später doch zu Unterhaltszahlungen bereit. Rosenkrieg abgewendet Laut tmz.com reichte der kalifornische Ex-Gouverneur in Los Angeles eine neue Scheidungserklärung ein, in der er sowohl Unterhaltszahlungen für Shriver, als auch der Übernahme ihrer Anwaltskosten zustimmte. Zuvor hatten seine Anwälte den in Scheidungsverfahren häufig praktizierten Vorgang gewählt, die Zahlung von Unterhalt abzulehnen. "Eine schreckliche Woche" Nach einer, wie Maria und Arnie sie nennen, "schrecklichen Woche", stand die Familie geschlossen am Bett von Christopher und hoffte auf eine Besserung seines Zustands. In einem Statement dankten sie allen Helfern, Bodyguards, Notfallärzten, Krankenschwestern und dem Team der Intensivstation, die sich um Christopher Schwarzenegger gekümmert haben. Der Streit ums liebe Geld nach dem Zerbrechen der Ehe von Arnie und Maria schien einstweilen unterbrochen - und wie sich nun herausstellte könnte er ganz eingestellt werden. Doch zuvor sah noch alles nach einem Rosenkrieg im Hause Schwarzenegger aus. Hauptstreitpunkt: Die bereits vorher erwähnten Unterhaltszahlungen. In dem von tmz.com veröffentlichten ersten Scheidungsantrag Schwarzeneggers kreuzte sein Anwalt an, dass Maria Shriver keinen Unterhalt bekommen soll. Shriver will jedoch darauf nicht verzichten. Der KURIER befragte Dr. Alfred Kriegler, einen Spezialisten für Scheidungsrecht, wie die leidige Causa ausgehen könnte.  Punkt 1: Unterhalt "In Kalifornien gibt es 20 verschiedene Faktoren, die über die Frage des Unterhalts entscheiden. Bei Maria Shrivers reichem Kennedy-Background kann ich mir nur schwer vorstellen, dass sie wirklich Unterhaltszahlungen zugesprochen bekommt." Punkt 2: Alimente. "In Österreich werden Alimente bis zu Selbsterhaltungsfähigkeit der Kinder ausbezahlt. In den USA hingegen nur bis zum Schulabschluss".  Somit hätten Katherine (21) und Christina (19), beide Studentinnen, rechtlich keinen Anspruch. Das Sorgerecht für die Söhne Christopher (13) und Patrick (17) wollen sich die Eltern teilen. Andere Quelle behaupten, dass Arnie die teuren Privatschulen der Buben sowie großzügiges Kindergeld an Maria sehr wohl brav zahle. Verständlich, dass Schwarzenegger bei einem möglichen Verlust von rund 400 Millionen Dollar nicht auch noch Unterhalt zahlen möchte. Auch die Anwaltskosten seiner Frau wollte der "Terminator" nicht übernehmen – sie hatte in ihren Dokumenten darum angesucht. Später willigte er jedoch ein die Kosten zu zahlen. Zur Vorgeschichte: Am 1. Juli reichte Maria Shriver in Los Angeles die Scheidung ein. Als Trennungsgrund gab sie "unüberbrückbare Differenzen" an. Nach den skandalösen Neuigkeiten rund um den Ex-Gouverneur sind die wohl wirklich unüberbrückbar. Shriver beantragte, dass sie sich das Sorgerecht für die zwei minderjährigen Kinder teilen möchte. Im Gegenzug verlangte sie monatliche Alimentenzahlungen in unbekannter - aber wahrscheinlich schwindelerregender - Höhe. Außerdem möchte Shriver angeblich die Hälfte des Vermögens ihres abtrünnigen Mannes. Dieses beläuft sich laut Bild auf 800 Millionen Dollar (546 Millionen Euro). Der "Terminator" war stets eine große Nummer in Hollywood, ist an einem Shoppingcenter in Los Angeles beteiligt sowie Inhaber zahlreicher Luxus-Immobilien.
Bild: Shriver mit Sohn Christopher Schwarzenegger. Beginnen wir ausnahmsweise am Ende des bisher Geschehenen. Zuletzt nominierten beide Parteien ihre Anwälte. Die gerichtliche Trennung von Schwarzenegger und Shriver könnte auf alle Fälle in die Liste der teuersten Scheidungen der Welt eingehen. Auch der "Sperminator" engagierte einen Scheidungsanwalt, der in Amerika als "Hammer"-Anwalt gilt. Bob Kaufmann hat in der Vergangenheit schon bei vielen Promi-Scheidungen mitgemischt. Nicht nur einmal soll er dabei mit Maria Shrivers Anwältin gegenübergestanden haben.  Mildred Baena, die Mutter von Arnies unehelichem Sohn Joseph, ist inzwischen untergetaucht, dafür "verkaufte" ihr Neffe Jorge Pena sein Wissen über die heimliche Affäre an die Presse: "Ich glaube nicht, dass es nur ein einmaliger Vorfall war. Wir nannten ihn alle Onkel Arnie." Die Scheidung betrifft logischerweise auch den Nachwuchs: Erst kürzlich ist der ältere Sohn von Arnold Schwarzenegger und Maria Shriver aus der Familien-Villa in Malibu ausgezogen. Patrick war das letzte Familienmitglied, das noch in dem Haus mit den bösen Erinnerungen an die Affäre und Lügen des Ex-Gouvernators gewohnt hatte. Patrick fühlte sich in der Luxus-Villa einsam und mietete sich deshalb eine Wohnung nahe seiner Schule in Brentwood, berichtete das Onlineportal X17online.com. Seine Mutter hatte bereits vor Wochen die Koffer gepackt und ... ... war mit dem 13-jährigen  Christopher in ein Hotel in Beverly Hills gezogen, wo sie häufig bei einsamen Strandspaziergängen gesichtet wurde. Und auch Arnold Schwarzenegger ist nach Bekanntwerden der Affäre mit der Haushälterin ausgezogen. Nachdem er möglicherweise in Kürze einer extrem teuren Scheidung entgegen sieht, könnte er auch mit einer Klage wegen Dokumentenfälschung konfrontiert werden. Rogelio Baena, der Ex-Mann der früheren Geliebten Schwarzeneggers, möchte sich scheinbar vor Gericht Genugtuung verschaffen. Er werfe Schwarzenegger vor, die Geburtsurkunde seines unehelichen Kindes gefälscht zu haben, sagte Rogelio Baena einer kolumbianischen Zeitschrift. Der Kolumbianer war zehn Jahre lang mit Mildred Patricia Baena verheiratet. Er trennte sich 1997 nur wenige Wochen nach der Geburt des Schwarzenegger-Sohns Joseph von seiner Frau, offiziell scheiden ließen sie sich aber erst 2008, wie US-Medien berichteten. Laut Baena, sei er in der Geburtsurkunde des 13-jährigen Joseph als Vater aufgeführt. Erst eine Woche, nachdem der Skandal offiziell wurde, erfuhr Baena, dass er nicht der leibliche Vater von Joseph ist. Für Baena sei die Situation ein Verrat, denn Schwarzenegger war für ihn immer ein Held, sagte er in einem Fernseh-Interview. Anwälte hätten dem Kolumbianer jetzt gesagt, dass sich Schwarzenegger und Mildred Baena der Dokumentenfälschung schuldig gemacht hätten, sollten sie gewusst haben, dass er nicht der leibliche Vater ist. Dokumentenfälschung gilt als schweres Delikt in Kalifornien. Aber auch Schwarzengger soll von Baena lange nicht aufgeklärt worden sein. Erst später soll sie Schwarzenegger die Wahrheit gesagt haben, worauf er Alimente zahlte und sich als überaus großzügig erwies. Patty Baena verdiente als Haushälterin bei den Schwarzeneggers 1200 Dollar pro Woche. Die vollschlanke Frau mit langen Haaren und sehr üppiger Oberweite war 20 Jahre bei den Schwarzeneggers angestellt gewesen. Sie wohnte aber nicht dort, und so fanden die Tête-à-Têtes immer untertags statt. Die beiden seien nie erwischt worden, hieß es. Sei`s wie`s sei: Nicht nur der Ehemann seiner früheren Geliebten bereitet dem Terminator-Star Sorgen, derzeit ermitteln laut Berichten verschiedener Online-Medien die Behörden auch wegen des Missbrauchs von Steuergeldern gegen Schwarzenegger.  Ein Angestellter eines Luxushotels in Sacramento hatte dem National Equirer berichtet, dass Damenbesuch für Schwarzenegger in Fahrzeugen der kalifornischen Autobahnpolizei angekarrt wurde. Schwarzeneggers zweiter Anwalt Marty Singer dementierte die Geschichte umgehend und schießt auf die Schauspielerin Gigi Goyette ein, mit der Schwarzenegger vor und während seiner Ehe mit Kennedy-Nichte Maria Shriver ein Verhältnis gehabt haben soll. Die Frau wolle mit dem Verkauf ihrer Geschichten nur Geld verdienen, sagte der Anwalt, der dabei aber nicht dementierte, dass sein Mandant und Goyette ein Verhältnis gehabt haben.   Angeblich musste die Frau nach stürmischem Geschlechtsverkehr ins Krankenhaus und betonte in einem Interview mit dem US-Sender Extra: "Sein Körper und sein Magnetismus machten es schwer, ihm zu widerstehen." thesun.co.uk. berichtete, dass der Vorfall 1989 in Mexico City stattfand, als Schwarzenegger den Film "Total Recall" drehte. Damals soll er während eines Liebesspiels mit der Schauspielerin derart heftig gewesen sein, dass Goyette im Krankenhaus behandelt werden musste. Laut einem Freund war es für den ehemaligen "Unsere kleine Farm"-Star extrem peinlich, wegen einer derartigen Verletzung ins Krankenhaus zu müssen. Bevor sie diese Enthüllung preisgab, äußerte sich Goyette bereits im amerikanischen Fernsehen zum ersten Mal über ihre angebliche Affäre mit Arnold Schwarzenegger (63). Ende der 1980er Jahre, als der Schauspieler schon mit Maria Shriver verheiratet war, hätten sie ein heimliches Verhältnis gehabt, sagte die Frau am Mittwoch in der US-Sendung Extra. Sie beschrieb den früheren Gouverneur von Kalifornien als einen "sehr körperlichen und sexuellen Mann mit einem unersättlichen Appetit". Auch Dr. Quinn spekuliert aus Leidenschaft: Die britische Schauspielerin Jane Seymour (60) lebt in Malibu und ... ... verkehrt in denselben Kreisen wie Schwarzenegger. Und in diesem illustren Haufen wird scheinbar ordentlich getratscht. Seymour, die von 1993 bis 1998 die Hauptrolle in "Dr. Quinn" verkörpert hat, jedenfalls tut‘s. "Ich habe von zwei weiteren Kindern gehört. Das habe ich von jemandem, der ihn gut kennt", sagte sie zur Sun. Auch habe es sie im Gegensatz zu Schwarzeneggers-Shrivers-Umfeld keinesfalls überrascht, als der Ex-Gouverneur und dessen Ehefrau die Trennung offiziell machten.  "Schwarzenegger hat sich offensichtlich geäußert, bevor die ganze Welt es sowieso erfahren hätte", vermutet Seymour. Sie sei sich sicher, dass jetzt immer mehr Informationen über das Sexleben des Ex-Politikers aufgedeckt werden. Das meint wohl auch Schwarzeneggers Sohn Patrick (links), der sich seit Wochen auf Twitter "Patrick Shriver" - nach seiner Mama Maria Shriver - heißt. Der 20-Jährige macht damit klar, wie sehr er von seinem Vater und dessen Taten enttäuscht ist. Kurz vor der Namensänderung machte er noch auf Hoffnung:  "Nur ein kleiner Bremshügel im Leben, glücklicherweise haben wir einige Hummer [Anm.d.R.: Geländewagen] so dass wir einfach drüberfahren können. Alles wird wieder gut." Nein, wohl eher nicht. Mittlerweile darf man ruhig annehmen, das Schwarzenegger ein abgeklärter Schwerenöter ist. Laut der Geburtsurkunde von Joseph war Maria Shriver zur gleichen Zeit ... ... mit dem vierten gemeinsamen Kind Christopher schwanger. Er kam Ende September zur Welt. Als die Haushälterin ihre Babyparty feierte, machte ihr Shriver sogar noch Geschenke. Schwarzenegger wusste Bescheid, spielte aber wohl die Paraderolle seines Lebens. Noch immer nicht ganz geklärt ist der Grund, warum die Affäre nach so vielen Jahren ans Licht kam. Laut radaronline.com soll Patty Baena dem ehemaligen Gouverneur damit gedroht haben die Medien zu informieren, nachdem Schwarzenegger sie 2011 entlassen hatte. Offiziell ist Baena seit Jänner 2011 in Ruhestand. Die Kündigung war angeblich ein letzter verzweifelter Versuch seine Ehe zu retten. Mittlerweile ist klar: Der Versuch scheiterte. Bilder aus glücklichen Zeiten, wie dieses, wird man in Zukunft wahrscheinlich nicht mehr sehen. Nach dem Geständnis bei Shriver halfen auch die öffentlichen Entschuldigungen seitens des 63-Jährigen nichts mehr. Im Gegenteil: Die Medien hielten mit Spott und Hohn nicht zurück. In den US-Medien wird und wurde Arnie als "Sperminator" oder "Babynator" verspottet. Nein, es gab keine Sympathien für Arnold, auch wenn er reuig durch die Medien zog: "Ich verstehe und verdiene die Gefühle der Wut und Enttäuschung meiner Freunde und Familie. Es gibt keine Entschuldigung und ich übernehme die volle Verantwortung für den Schmerz, den ich verursacht habe." Nun ja, wer sonst, dachten und denken sich viele. Arnold weiter: "Ich habe mich bei Maria, meinen Kindern und meiner Familie entschuldigt. Es tut mir wirklich leid." "Ich bitte alle Medien, meine Frau und meine Kinder in dieser sehr schwierigen Zeit zu respektieren. Ich verdiene alle Kritik, nicht meine Familie." "Nach dem Ende meiner Amtszeit als Gouverneur habe ich meiner Frau von diesem Vorfall, der vor mehr als einem Jahrzehnt passiert ist, erzählt", sagte der Schauspieler und Politiker der Los Angeles Times.  Grund war eine Recherche der US-Zeitung in diese Richtung. Als Schwarzenegger davon erfuhr, ergriff er die Flucht nach vorne und beichtete öffentlich. Der Name der Angestellten ist der Los Angeles Times zwar bekannt, jedoch wurde er bisher nicht genannt. Die Meldung über die Trennung ging um die Welt, erstaunte die Nachricht doch nicht nur nahe Freunde des Paares. Obwohl ihre Beziehung nicht mehr zu funktionieren schien, machten die beiden in der Öffentlichkeit auf harmonische Trennung und schürten die Hoffnung auf ein Liebes-Comeback. So sagte der Ex-Gouverneur beispielsweise zu people.com, dass er und Maria sich immer noch lieben würden und in Kontakt seien: "Wir beide lieben uns gegenseitig sehr. Wir haben das große Glück, vier außergewöhnliche Kinder zu haben. Und wir bewältigen einen Tag nach dem anderen." Ob die betrogene Ehefrau schon vom fünften Kind ihres Gatten wusste? Man weiß es nicht. Das Paar übte sich nach der Trennung im Gleichschritt: Man wolle die Kinder weiterhin gemeinsam erziehen, ließen beide über die Medien ausrichten. Man hofft das Gegenteil, aber die geplatzte Baby-Bombe des Terminators könnte nun durchaus einen Rosenkrieg auslösen. Zumindest die Anwälte wurde in Stellung gebracht. Nachdem Schwarzenegger seinen Posten als Gouverneur von Kalifornien räumen musste, sei es für beide nicht einfach gewesen, sich an die neue Lebenssituation zu gewöhnen. Man habe einfach Zeit gebraucht getrennt voneinander über die Dinge nachzudenken und einige Differenzen in Ruhe ausräumen zu können. Ein Insider sagte zur Zeitschrift People: "Es ist sehr schwierig für ihn. Er liebt sie von ganzem Herzen." Pikante Enthüllungen stellten bereits 2003 die Beziehung von Shriver und Schwarzenegger auf die Probe. So berichtete die Zeitung The Times über angebliche Grabsch-Attacken von Schwarzenegger. Er kam in Erklärungsnot, schwieg aber nicht. Shriver verteidigte ihren Mann und versicherte, dass er größten Respekt vor Frauen habe. Schwarzenegger gestand damals auch, sich als Hollywoodstar manchmal nicht ganz korrekt benommen zu haben. Wie jetzt bekannt, nahm er es mit der Korrektheit wohl auch während seiner Zeit als Politiker nicht sehr genau. Abgesehen von diesen Ausrutschern führten Shriver und Schwarzenegger nach außen eine Bilderbuchehe. Wie die LA Times berichtete lebte sich das Ehepaar - seit Schwarzenegger den Gouverneurs-Sessel räumen musste - auseinander. Angesichts der Beichte von Schwarzenegger ist es verständlich, dass die Differenzen die Gemeinsamkeiten in dieser Zeit überlagerten. Auch politisch war sich das Paar nicht immer einig: Während des Wahlkampfs um das Präsidentenamt unterstützte Shriver den Demokraten Barack Obama, ihr Mann den Republikaner John McCain. Doch Schwarzenegger schlug am Ende selbst sozial- und umweltpolitisch liberale Töne an. Schwarzeneggers Amtszeit als Gouverneur war im Jänner zu Ende gegangen. Seither signalisierte der Star von Filmen wie "Terminator", "Conan der Barbar" und "Kindergarten Cop" seinen Wunsch, … … wieder als Schauspieler zu arbeiten. Daraus wird vorerst aber nichts werden. Der Stress rund um die Trennung von Shriver und die Affäre mit seiner Haushälterin durchkreuzten seine Filmpläne.
(KURIER.at, apa, pps / anh, ar, mn, mh, spp, lyk, cs) Erstellt am
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