Monaco-Zwillinge: Das ist für sie tabu

Charlene, Albert von Monaco
Foto: pps.at

Fürst Albert erklärt, wieso seine Kinder die britischen Mini-Royals George und Charlotte noch nicht kennengelernt haben.

Am 12. Dezember werden die Zwillinge von Charlene und Albert von Monaco drei Jahre alt. Von der Welt haben Jacques und Gabrielle bereits viel gesehen, wie Papa Albert nun sichtlich stolz erzählte. Offizielle Besuche im Ausland sind für die beiden aber noch tabu.

Keine Auslandsreisen mit den Zwillingen

"Wir haben diesen Sommer eine Kreuzfahrt mit ihnen unternommen und das ist gut gelaufen. Nächsten Sommer wollen wir sie auf einen Trip nach Polynesien mitnehmen. Die Reise werden wir aber mit Unterbrechungen machen, sonst ist es zu lang für sie", erzählte der Fürst von Monaco dem Magazin People.

Doch während Prinz William und Herzogin Kate ihre Kinder bereits von klein auf zu offiziellen Auslandsterminen mitnehmen, kommt das für die Zwillinge noch nicht infrage. Albert wolle seine Kinder erst zu internationalen Auftritten mitnehmen, wenn sie älter sind.

Charlene, Albert von Monaco Foto: pps.at

"Das muss noch ein paar Jahre warten", erzählte der 59-Jährige, der auch den Grund für seine Entscheidung erklärte: Bereits seine Eltern Fürst Rainer III. und Fürstin Gracia Patricia hätten es mit ihm und seinen Schwestern Caroline und Stephanie so gehandhabt.

Kein Spiel-Date mit George & Charlotte

Ein Treffen mit George und Charlotte wird für Jacques und Gabrielle wohl auch nicht so schnell zustande kommen.

"Meinen Sie damit ein Play-Date mit Wills und Kates Kids?", entgegnete Albert auf die Frage, ob ein Kennenlernen in naher Zukunft geplant sei. "Vielleicht, aber eine Staatsvisite mit den Kindern in egal welches Land – nicht nur Großbritannien – kommt in den nächsten paar Jahren nicht infrage."

Duke of Cambridge, Duchess of Cambridge, Prince Ge Foto: AP/Darryl Dyck

(kurier / spi) Erstellt am
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