Models kündigen: Erneute Kritik an Günther Klum
Immer mehr Mädchen trennen sich von der Agentur "ONE eins", die Günther Klum gehört. Zuletzt stieg die Zweitplatzierte der letzten " Germany's Next Topmodel"-Show aus dem Vertrag mit Klum aus.
Klum rechtfertigt im KURIER-Gespräch aber schon im Sommer: "Ich habe sie beim Dschungelcamp und bei ,Let’s Dance’ untergebracht und auch den Vertrag mit dem ORF für ,die Große Chance’ gemacht."Zudem hätte Klum sen. ihren Moderations-Job für die RTL-Spielberg-Übertragung verhandelt. "Es ist nicht wahr, was in den Zeitungen steht. Ich habe mich von Larissa getrennt, nicht umgekehrt", so der 68-Jährige. Larissas Vater hätte unbedingt selbst das Sagen haben wollen – das wäre der Auslöser für den Bruch gewesen: "Jetzt kann er ja zeigen, was er kann."
Heinz-Anton Marolt ätzt nun gegenüber der Bild: "Wissen Sie, es sind doch eigentlich missgünstige Leute wie Herr Klum, die permanent öffentlich über einen herziehen und damit den anderen – in diesem Falle mich – unbeabsichtigt bekannt machen. Das kommt dem Management von Larissa in diesem Falle nur entgegen und dem Künstler natürlich auch."
Was aus den Topmodels wurde ...
Zeiten der Topmodels sind vorbei
Den eher durchwachsenen Ruf von in der Branche erklärt sich Günther Klum so: "Ich verlange höhere Honorare als andere. Damit macht man sich nicht sehr beliebt." Schwierig sei es geworden, aus einem 18-jährigen Mädchen ein weltweit gefragtes Topmodel zu machen: "Wenn die Leute sagen, ,der Klum schafft das nicht’, dann sage ich nur: ,Das schafft zurzeit auch kein anderer’." Die Zeiten hätten sich geändert: "Karrieren wie von Naomi Campbell oder Claudia Schiffer wird’s nicht mehr geben. Von meiner Heidi möchte ich nicht sprechen, weil sie meine Tochter ist ..."
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