Malia Obama von Stalker bedroht

Barack Obama, Malia Obama
Foto: AP/Pablo Martinez Monsivais Barack Obama und seine Tochter Malia

Ein Stalker verfolgte die Tochter von Ex-Präsident Barack Obama.

Die ältere Tochter von Ex-US-Präsident Barack Obama (55), Malia, hat mit einem Stalker zu kämpfen.

Malia Obama von Stalker verfolgt

Der Mann verfolgte die 18-Jährige über Wochen, tauchte sogar an ihrem Praktikums-Platz in Manhattan auf. Vor zwei Wochen verschaffte sich der 30-Jährige Zugang zum Bürogebäude, spazierte bis in den vierten Stock, wo Malia arbeitet, und hielt ein Plakat mit den Worten "Willst du mich heiraten?" an die Glasscheibe.

Laut New York Daily News waren gottlob sofort etliche Secret-Service-Agenten zur Stelle und entfernten den aufdringlichen Verehrer. Der Mann ließ aber nicht locker und versuchte zwei Tage später erneut der ehemaligen First-Daughter nahezukommen.

Barack Obama, Malia Obama Foto: AP/Carolyn Kaster

Diesmal nahmen ihn die Beamten fest und brachten ihn in ein Krankenhaus. Laut US-Medienberichten soll er in der Vergangenheit bereits mehrfach versucht haben, in das Weiße Haus einzudringen, wo die Familie während der Präsidentschaft von Barack Obama ja bis Ende Januar lebte. Eine Anzeige gab es für den Mann bisher allerdings noch nicht.

Aus dem Archiv:

Diese Stars wurden gestalkt

Schauspieler John Cusack konnte eine einstweilige Verfügung gegen eine Frau erwirken, die ihn in den letzten drei Monaten stark belästigt hatte. Mehrere Male habe sie sich unerlaubterweise Zugang zu seinem Grundstück verschafft. Zudem soll die Frau namens Marieretno Subali laut Gerichtsdokumenten versucht haben, den 'High Fidelity'-Star mit einem Fluch zu belegen, der ihn nach ihren Aussagen impotent machen sollte. Wie das Klatsch-Portal 'TMZ' nun vermeldete, ordnete ein Gericht an, dass die Dame in Zukunft mindestens 90 Meter Abstand von dem Star halten muss und ihn darüber hinaus nicht kontaktieren dürfe. Diese Anordnung gelte auch gegen seine Bruder und dessen Ehefrau. Wie es heißt, sollen auch diese beiden "verstörende" E-Mails von Subali erhalten haben. In einer beschrieb sie, wie Cusack ihr im Traum erschienen sei. Der Akteur glaubt, dass die Frau ihn via soziale Medien "überwachen" würde. Zudem habe er Angst, dass sie eines Tages auf ihn vor seinem Haus warten würde.
  Weitere Promis, die von Stalkern belästigt werden: Gwen Stefani soll wegen eines angeblichen Stalkers die Polizei alarmiert haben. Die 'No Doubt'-Sängerin wurde von Paparazzi fotografiert, wie sie in Los Angeles zögerlich aus ihrem Akupunktur-Studio des Vertrauens auf die Straße spähte und sich offenbar nicht heraus traute. Augenzeugen zufolge soll sie nämlich eine "verdächtige Person" entdeckt haben. Wie die US-Sendung 'Extra' berichtete, soll die Blondine Fotos von dem angeblichen Stalker gemacht haben, indem sie einzig ihren Arm aus der Tür des Akupunktur-Studios streckte. Die Polizei in L.A. bestätigte gegenüber den Medien, dass sie von der 45-Jährigen angerufen wurde, wollte aber nicht ins Detail gehen. Sie hätten die Gegend rund um die Klinik abgesucht, von dem mutmaßlichen Stalker sei aber keine Spur mehr gewesen. Die Beamten sollen dann ihre Kontakt-Daten bei dem Security-Team der Musikerin hinterlassen haben, falls es weitere Fragen oder Probleme gebe. Die Mutter von drei Söhnen wurde selten so verschüchtert gesehen wie an diesem Nachmittag in Los Angeles. Normalerweise strotzt die Stil-Ikone nur vor Selbstbewusstsein. Dass die Frau von Gavin Rossdale offenbar von einem Stalker verfolgt wird, war bislang nicht bekannt.
  Mit einem Elektrorasierer in der Hand und einem Heiratsantrag auf den Lippen stürmte eine 47-Jährige vor einiger Zeit auf Hollywood-Star Hugh Jackman zu. Der australische Schauspieler trainierte gerade in seinem Fitnessstudio und fühlte sich durch diese kuriose Liebesbekundung wenig geschmeichelt. "Ich hatte zwar keine Angst, aber war alarmiert", äußerte sich Jackman. Schließlich hätte die Frau auch statt dem Rasierer eine Waffe zücken können. Mit dem Rasierer wollte die Dame anscheinend Hugh Jackmans Gesichtsbehaarung nach ihren Wünschen zurechtstutzen. Angeblich vertraute die Stalkerin einem Polizisten an, dass sie den charakteristischen Backenbart des Schauspielers wenig ansprechend fände. Hugh Jackman sorgt sich nun besonders um seine Familie, denn die Stalkerin sei auch schon bei der Schule seiner Töchter aufgetaucht und habe Jackmans Ehefrau Deborra-Lee Furness vor deren Haus konfrontiert. Die liebestrunkene Frau wurde allerdings mittlerweile verhaftet. Grund zum Aufatmen hat auch Rihanna: Sie konnte ein Betretungsverbot gegen ihren Stalker erwirken. Der wollte im nämlich in Rihannas Haus in Los Angeles einbrechen. Dumm nur, dass der Eindringling bei den Nachbarn landete und vor dem falschen Bett stand. Trotzdem hat sich der Einbrecher kurz hingelegt und ein Nickerchen gemacht, bevor er noch einige Dinge mitgehen ließ. Der Einbrecher behauptete, er habe via Email Anweisungen bekommen, in denen detailliert beschrieben war, wie man ins Haus der Musikerin mit Hang zur Textilarmut hinein kommt. Glücklicherweise konnte die Polizei den Stalker verhaften und ein Richter ordnete an, dass sich der verwirrte Fan Rihanna (und somit auch ihren Nachbarn) nicht mehr nähern darf. Ein psychisch kranker Mann bedrohte auch den "How I Met Your Mother"-Star Alyson Hannigan. Der vor 2010 aus seiner Nervenklinik entlassene Stalker postete Meldungen auf der Facebook-Seite von Hannigan. Nicht nur die Schauspielerin, auch ihren Ehemann Alexis Denisoff und ihre Töchter Satyana und Keeva bedrohte er mehrmals. In den Postings ist die Rede von Mord und Vergewaltigung. Auch auf Alisons Homepage schreibt der 45-jährige psychisch Kranke Dinge wie: "Wollen wir mal sehen, wie ich mir heute Ärger einbringen kann. Wenn ich das tue, was man mir bereits mein ganzes Leben lang vorwirft, sollte ich vielleicht mit einer Vergewaltigung anfangen. Sind da draußen nette Mädchen, die vergewaltigt werden wollen?" Die Polizei ist eingeschaltet, der Mann muss sich vor Gericht verantworten. Bis dahin wurde eine einstweilige Verfügung erlassen. Ein Stalker von Popstar Madonna ist zu einer dreijährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Nach der Entscheidung eines Richters muss sich der Stalker zudem einer Therapie unterziehen, um Wutanfälle in den Griff zu bekommen. Dem ehemaligen Feuerwehrmann wurde vorgeworfen, sich der Festnahme vor der New Yorker Wohnung Madonnas widersetzt zu haben. Der damals 59-Jährige war im September 2010 festgenommen worden, nachdem er sein Auto vor der Wohnung der Sängerin im Stadtteil Manhattan abgestellt hatte und Liebesbekundungen für den Popstar auf Plakatwände gesprüht hatte. Einige Tage später hatte er sich erneut vor Madonnas Wohnung gezeigt und wurde wieder in Gewahrsam genommen. Sein Anwalt hatte vor Gericht argumentiert, dass es kein Verbrechen sei, Madonna zu verehren. Zudem gab der Stalker zu, inzwischen nicht mehr so begeistert von der Sängerin zu sein. Er empfinde nicht mehr dasselbe für sie, zitierte ihn die Zeitung "Daily News". Mila Kunis wurde seit Anfang 2012 von einem Mann verfolgt. Der mutmaßliche Stalker musste sich schließlich vor Gericht verantworten. Der hartnäckige Verehrer plädierte auf "nicht schuldig". Nach einem Bericht der Los Angeles Times ist der 29-Jährige gleich in zwei Punkten angeklagt. Im Falle eines Schuldspruchs drohten ihm bis zu vier Jahre Haft, hieß es. Nach Polizeiangaben folgte der Mann der Schauspielerin im Mai drei Tage lang zu einem Fitnesscenter in Los Angeles und wartete dort auf einem Parkplatz auf Kunis. Beim dritten Mal wurde er festgenommen. Doch damit nicht genug: Der Mann war den Behörden bereits aufgefallen, als er im Jänner in eine leerstehende Wohnung des "Black Swan"-Stars eingebrochen war und sich dort kurz einquartiert hatte. Eine einstweilige Verfügung erwirkte auch Blake Lively (24) gegen einen verrückten Fan, der behauptete mit der Schauspielerin in einer "metaphysischen Verbindung" zu stehen und sie heilen zu wollen, berichtet das Online-Magazin tmz.com. Der Stalker lauerte der 27-Jährigen am Set von "Gossip Girl" auf. Angeblich war er auch schon in Kontakt mit Livelys Mutter, weil er in tiefer Sorge um ihre Tochter sei und ihr helfen müsste. Laut der vom Richter verhängten einstweiligen Verfügung darf sich der besessene Fan Blake Lively und ihrer Mutter nun nicht mehr nähern.

(kurier) Erstellt am
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