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26.10.2017

"Mache nichts richtig": Tattoo während Stillzeit bei Müller

"Auch als Mama mache ich für viele nichts richtig", beschwert sich das TV-Sternchen, nachdem es wieder Kritik gibt für Melanie Müller.

Mit ihrem öffentlichen Leben hat es Dschungelkönigin Melanie Müller nicht immer leicht. Vor allem seit ihrer Schwangerschaft haben sich viele User auf Facebook auf die Ballermann-Sängerin eingeschossen.

Weil sie kurz nach der Geburt schon wieder als Sängerin in den Clubs von Mallorca auftreten wollte, gab es den ersten großen Shitstorm gegen Müller. Noch dazu erklärte sie, dass sie die Schwangerschaft nicht unbedingt genießt und sich nach einem Bier seht. Aussagen, für die sie ziemlich getadelt wurde.

Jetzt gibt es erneut Kritik für das TV-Sternchen. Sie ließ sich nämlich tätowieren, während sie ihre kleine Mia Rose eigentlich stillt. Eine Rose prangt nun auf ihrer Hand mit dem Namen ihrer Tochter darin.

Negative Kommentare

Einige Experten meinen, es sei während der Stillzeit von Tätowierungen abzuraten, weil es zu Infektionen kommen könnte. Das Risiko dafür sei allerdings äußerst gering. Viele Fan-Kommentare finden die Aktion jedenfalls nicht verantwortungsvoll:

"Ganz ehrlich...hätte man damit nicht bis nach dem Stillen warten können? Alles was ihr sonst vorgeworfen wurde, fand ich jetzt auch nicht so dramatisch, aber das Tattoo hätte definitiv warten können! Daran merkt man, dass sie einfach provozieren will und in den Medien bleiben will, was sie grade ziemlich unsympathisch macht!!!"

"Sie wollte schon lange schwanger werden und jetzt ist das kleine Wunder da und sie kann nicht mal warten, bis sie abgestillt hat! Ein Tattoo kann man auch später machen! So eine scheiß Tattoo-Messe ist jedes Jahr! Das ist so unverantwortlich!"

"Nichts besseres zu tun? Die wird einem immer unsympathischer..."

Sie selbst hat nun via RTL auf die negativen Meldungen reagiert und erklärt:

"Ich habe mich natürlich bei mehreren Tätowierern informiert, ich habe mich beim Arzt informiert und die sagen: Komm, schmeiß deine Milch einfach die nächste Woche weg." Was sie mit der überschüssigen Milch machen könnte, weiß Müller bereits: "Wahrscheinlich werde ich meinen Mann mal damit baden, damit er weiche Haut kriegt", scherzte sie.