Stars 29.11.2016

Lady Gaga spricht unter Tränen über Ex

© Bild: screenshot, cbs

Gaga erzählt über die offenbar einseitige Trennung Taylor Kinney und ihr Leben im ständigen Rampenlicht.

Erst war es nur eine Beziehungspause, seit vier Monaten sind Lady Gaga und Taylor Kinney aber nun endgültig getrennt. Zum ersten Mal hat die Sängerin nun über das Beziehungs-Aus und die Schattenseiten des Ruhms gesprochen.

In einem TV-Gespräch mit CBS erklärte sie unter Tränen: "Ich denke, Frauen lieben sehr intensiv. Wir lieben Männer. Wir lieben sie mit aller Kraft. Und manchmal weiß ich nicht, ob der Liebe die Würde entgegengebracht wird, die wir uns wünschen würden. Wir versuchen nicht, euch Männer weniger männlich zu machen. Wir wünschen uns einfach, dass ihr uns so tief und vollkommen liebt, wie wir euch lieben."

Das Statement heizt die Gerüchte an, wonach Schauspieler Kinney kurz vor der Trennung die unbekannte Krankenschwester Alanna DiGiovanni heimlich gedatet haben soll.

Sie selbst gibt zu, keine Privatsphäre zu haben. Sie leide manchmal darunter aber akzeptiere ihr Leben im Rampenlicht. Wenn sie da draußen schon nicht frei sein könne, dann wolle sie es zumindest in ihrem Herzen bleiben.

"So wie ich rausgehe in die Welt, gehöre ich auf eine bestimmte Art und Weise jedem anderen. Es ist rechtlich in Ordnung, mir zu folgen, mich am Strand zu stalken."

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Aber sie sehne sich sehr danach, normale Gespräche und Begegnungen zu haben. Sie vermisse es, „einfach irgendwo hinzugehen, zufällig jemanden zu treffen, ,Hi‘ zu sagen und ein Gespräch über das Leben zu führen. Ich liebe Menschen.“

Wirklicher Erfolg habe heute nur noch mit ihrer Familie zu tun, so Gaga. Ihre Eltern und Geschwister seien das Wichtigste für sie geworden: "Es gibt nichts Besseres, als in das Restaurant deines Papas zu kommen, ein Lächeln auf seinem Gesicht zu sehen und zu wissen, dass Mama und Papa und Schwester wirklich stolz auf dich sind und dass du nicht den Kontakt zu dir selbst verloren hast. Das ist für mich wirklicher Erfolg."

( kurier.at , mich ) Erstellt am 29.11.2016