Stars
15.03.2018

Kritik: Kardashians feiern ungeniert auf Kosten von Amazon

Die protzige Babyparty von Khloé Kardashian hat sie nicht selbst bezahlt. Das ärgert Fans.

Ein rosa Blumenmeer als Wand, hunderte rosa Luftballons, lebensgroße Giraffen und Elefanten aus grünen Hecken und unzählige Geschenke im Luxushotel Bel Air: So pompös feierte die hochschwangere Khloé Kardashian (33) jetzt ihre Babyparty.

Wie danach bekannt wurde, hat der 40 Millionen Dollar schwere Reality-Star die Sause aber nicht bezahlt, sondern vom Versandhändler Amazon sponsoren lassen. "Danke für das tolle Unterstützungssystem. Ein spezieller Dank geht an Amazon, wo ich alles dafür zusammenbekommen habe #AmazonBabyRegistry", wirbt Khloé ungeniert. Wie viel der Online-Händler für diese Danksagung auf ihrem70 Millionen Follower-Account noch berappen musste, bleibt streng geheim.

Kritik von Fans

Immer mehr Fans der Kardashians nehmen die dreiste Werbung mit so persönlichen Dingen wie einer Schwangerschaft jedoch negativ auf. "Du hast lächerlich viel Kohle und lässt dich trotzdem von Amazon aushalten? Echt enttäuschend" oder "Das ist doch reine Geldmache" sind nur einige der kritischen Kommentare auf die Fotos der dekadenten Babyparty.

Sie werben für alles, wenn die Kohle stimmt

Dass die Kardashians trotz einem Millioneimperium noch immer Werbung für alles machen, wenn die Gage stimmt, zeigen sie gerne auf Instagram. Was sonst eigentlich eher nur unbekanntere Influencer bewerben - Abnehmhilfen und Fitness-Tees - posten Khloé, Kourtney, Kim und Kylie ganz ungeniert. Nur Model Kendall Jenner behält sich Luxusmarken vor und verzichtet auf Trash-Content.

Aufmerksamen Followern entgeht diese Tatsache nicht und so ärgern sich immer mehr über die unglaubwürdigen Werbepostings des Clans - die vor einem Jahr einen ganz bestimmten Superfood-Zusatz gelobt haben und ein paar Monate danach für die nächste Marke werben.