Kim Kardashian wurde am 3. Oktober in Paris überfallen.

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Sicherheitsmaßnahmen
10/21/2016

Kims extreme Sicherheitsmaßnahmen nach Überfall

Während Kim Kardashian um ihre Sicherheit bangt, sollen ihre Räuber auf Überwachungsvideos zu sehen sein, die nun online aufgetaucht sind.

Seit dem Raubüberfall auf Kim Kardashian in einem Pariser Appartement des Hôtel de Pourtalès während der Fashion Week ist die Reality-Queen untergetaucht. Währenddessen arbeitet die französische Polizei an der Aufklärung des Überfalls, bei dem Kardashian Schmuck im Millionenwert gestohlen wurde. Nun ist ein Überwachungsvideo eines nahegelegenen Hotels aufgetaucht, das angeblich Kims Räuber bei der Flucht zeigen soll.

Überwachungsvideo zeigt mutmaßliche Täter

Die Aufnahmen vom 3. Oktober wurden von dem französischen Nachrichtendienst M6 News veröffentlicht. Darauf zu sehen: Drei der vermeintlichen Täter auf ihren Fahrrädern. Einer von ihnen hat einen Rucksack dabei.

Anfang des Monats verschafften sich fünf maskierte Männer um halb drei Uhr nachts Zugang zu Kardashians Hotelzimmer in Paris. Sie zogen die 35-Jährige aus dem Bett, bedrohten sie mit einer Waffe, sperrten sie ins Badezimmer und fesselten sie.

Auf der Zeitanzeige in dem Video ist es kurz nach 3 Uhr morgens – also nur kurze Zeit nach dem Überfall auf Kardashian. Wie weit die Ermittlungen der Polizei fortgeschritten sind, ist noch unbekannt. Zur Identifizierung der Täter dürften sich die Aufnahmen aber vermutlich nicht eignen: Die Kamera war von den Verdächtigen zu weit entfernt.

Wachtmann packt aus

Anfang der Woche hatte sich der Hotel-Wachmann Abdulrahman gegenüber der Daily Mail zu dem Vorfall geäußert und die Täter genauer beschrieben: "Sie trugen Polizeiuniformen, Jacken mit Reflektoren, passende Hüte, alles perfekt. Daher öffnete ich die Tür. Sie waren sehr brutal, drückten mich zu Boden, legten mir Handschellen an."

Dann hätten ihn die Männer gezwungen, ihn zu Kim Kardashians Suite zu bringen. Abdulrahman über die dramatische Situation: "Ich sah, wie sie Kim aus dem Bett zogen. Sie hielten ihr eine Waffe vors Gesicht. Sie weinte, schrie: 'Tötet mich nicht, ich habe Babys! Ich bin eine Mutter! Nehmt, was ihr wollt!' Sie hatte Todesangst."

100.000 Dollar-Panic Room für Kim

Von dem Überfall soll sich Kim Kardashian noch immer nicht erholt haben. Sie hat sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und ihre Social Media-Aktivitäten eingestellt.

"Es ist schlimmer, als sich das alle vorstellen. Sie leidet an schweren Panikattacken, sie weigert sich allein zu sein. Immer wieder erinnert sie sich an den Überfall, sie hat Albträume. Sie ist ein nervöses Wrack. Besonders spät in der Nacht wird sie sehr ängstlich", erzählt ein Insider gegenüber InTouch Weekly.

Nun soll sich der Reality-Star US-Medien zufolge in seinem Heim in Los Angeles sogar einen sogenannten "Panic Room" bauen lassen.

Der Hochsicherheitsraum, der bis zu 100.000 US-Dollar kosten soll, soll einen großen Raum inklusive Badezimmer beinhalten und mit Kameras versehen sein. Außerdem hat Kims Ehemann Kanye West angeblich eine Security-Firma, die sonst für die Sicherheit von Regierungsmitgliedern in Kriegsgebieten sorgt, damit beauftragt, seine Frau zu beschützen. Kim selbst soll sich darüber hinaus in Therapie begeben haben, um das Trauma zu verarbeiten. Ein Therapeut soll 24 Stunden am Tag für sie erreichbar sein.

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