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17.10.2017

Ausgepackt: "Pussycat Dolls waren Prostituiertenring"

Sängerin Kaya Jones erhebt schwere Vorwürfe gegen die Produzenten der Girl-Band.

Nur zwei Jahre war sie Teil der bekannten Girl-Band "Pussycat Dolls", dann habe sie es nicht mehr ausgehalten, erzählt Sängerin Kaya Jones (33). Die Band gehörte zu den beliebtesten Bands Mitte der 2000er-Jahre. Da war Jones aber schon aus ihrem Vertrag ausgestiegen.

Verdient hätten die Mädchen, die auf sexy Vamps getrimmt waren, ohnehin extrem wenig. Stattdessen wurde sie gezwungen mit Männern zu schlafen, packt Jones nun aus. Sie seien alle regelrecht prostituiert worden und mussten mit den Label-Bossen Sex haben.

"Meine Wahrheit ist: Ich war in keiner Girlband. Ich war in einem Prostituiertenring. Und nebenbei haben wir gesungen und waren berühmt. Und andere besaßen uns und machten die Dollars."

Auf Twitter schreibt sie außerdem: "Es waren hohe Tiere, Manager und Agenten und wenn man keine Lust hatte mit denen zu schlafen, dann wurde man an andere Künstler aus dem Label weitergereicht."

Sie seien einfach ausgenutzt worden: "Wir Pussycat Dolls bekamen 500 Dollar pro Woche. Während wir missbraucht wurden. Das ist Fakt."

"Lächerliche Lüge"

Robin Antin ist die Gründerin der "Pussycat Dolls". Sie bestreitet die Anschuldigungen von Jones und nennt sie "ekelhafte, lächerliche Lügen". Jones wolle nun einfach "ihre 15 Minuten Ruhm." Sie sei nur eines von vielen Problemmitgliedern gewesen.

Kaya aber wehrt sich: Sie habe schon so oft darüber gesprochen, aber keiner in der Entertainment-Industrie wollte ihr zuhören.