Stars 14.09.2017

Janet Jackson musste "wie Gefangene leben"

U.S. singer Janet Jackson (R) and her then boyfriend Wissam Al Mana pose for photographers as they arrive to attend the Giorgio … © Bild: REUTERS/Alessandro Garofalo

Rosenkrieg: Die Sängerin durfte mit ihrem Kind angeblich nicht das Haus verlassen.

Janet Jackson lässt sich gerade von ihrem Noch-Ehemann Wissam Al Mana scheiden. Dabei werden immer mehr Details aus ihrem gemeinsamen Alltag bekannt. Wie ihr älterer Bruder Randy Jackson dem People-Magazin berichtet, soll der Sängerin sogar verboten worden sein, das Haus mit dem gemeinsamen Kind zu verlassen.

Eine Gefangene

Die 51-Jährige und der millionenschwere Unternehmer aus Katar waren erst Anfang des Jahres Eltern geworden, bevor sie sich nur Wochen später trennten. Randy Jackson erklärt, dass Janet während ihrer Ehe "verbal vergewaltigt" wurde und sich bis zur Trennung wie "eine Gefangene im eigenen Zuhause" fühlte.

Zudem habe ihr Ex sie immer wieder beschimpft: "Keine Schwangere muss es sich gefallen lassen, jeden Tag als 'Schlampe' bezeichnet zu werden!" Wie die Bild berichtet, lassen Al Manas Anwälte diese Aussage nicht auf sich sitzen. Sie feuerten in einem Statement zurück und stellten klar, dass ihr Mandant nicht auf diese "tief verletzenden Vorwürfe reagieren würde".

"Der Bruch seiner Ehe mit Janet Jackson ist für Herrn Al Mana ein Grund für große Trauer, und sein einziges Anliegen ist das Wohlbefinden und die Privatsphäre ihres gemeinsamen Sohnes, Eissa", stellen die Juristen in dem Statement klar.

Zum Islam konvertiert

Durch die Beziehung zu Al Mana ist Janet zum Islam konvertiert. Sie habe auf ihre berühmten sexy Bühnenoutfits verzichtet und das Haus nur selten verlassen, da sie ihr Noch-Ehemann dazu gezwungen haben soll, sich weniger in der Öffentlichkeit zu zeigen. Nach der Geburt habe er dann laut Daily Mail sogar veranlasst, dass weder Sohn noch Mutter das Haus verlassen.

Der Scheidungskrieg wird nun über die Zukunft der dreiköpfigen Familie entscheiden. Dem Ehevertrag zufolge stehen Jackson rund 180 Millionen Euro zu.

( kurier.at , mich ) Erstellt am 14.09.2017