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27.03.2017

Ivanka Trump: Stress mit den Nachbarn

Seit Ivanka Trump nach Washington gezogen ist, sorgt sie bei ihren Nachbarn für Ärger.

Gerade einmal zwei Monate ist es her, dass

Ivanka Trump
zusammen mit ihrem Mann Jared Kushner und ihren beiden Kindern in ein Nobelviertel in Washington gezogen ist. Mit den Nachbarn hat es sich die Präsidententochter aber schon jetzt verscherzt.

"Nachbarschaft ruiniert"

Am 20. Jänner bezog Ivanka mitsamt Familie eine 5,5 Millionen-Villa in einem exklusiven Viertel, in dem unter anderem auch die Obamas und US-Außenminister Rex Tillerson ein Haus haben. Die Anrainer zeigen sich über Neuzugang in ihrer Wohngegend aber wenig begeistert.

"Es ist ein Zirkus seit dem Tag ihrer Ankunft. Sie haben die ganze Nachbarschaft ruiniert", beschwert sich eine Nachbarin namens Marietta Robinson gegenüber der Associated Press.

Laut und verdreckt

Seit die Familie Trump-Kushner in das Nobelviertel gezogen ist, sei es unmöglich, einen Parkplatz zu finden. Die Straße sei ständig mit Fahrzeugen von Sicherheitsleuten besetzt, die Securitys würden lärmen, während sich auf dem Gehsteig Müllberge stapeln sollen.

Im Convoy zum Spielplatz

Die Sicherheitsvorkehrungen und das Tamtam um Ivankas Familie findet Robinson übertrieben: "Sie fährt in einer Autokolonne mit vier Fahrzeugen vor. Für einen Ausflug zum Spielplatz benötigt sie drei Vans."

Inzwischen wurde bereits eine Nachbarschaftsversammlung einberufen, bei dem sich auch andere Bewohner über die Parkplatzsituation beklagten.

"Vielleicht hat der ganze Ärger auch ein bisschen mit Politik zu tun", erklärte Ellen Goldstein, eine der Vorsitzenden der Nachbarschaftstreffen. "Aber über Tillerson gibt es keine Beschwerden. Seine Präsenz ist viel unaufdringlicher."

Ivanka Trump nimmt die Kritik anscheinend nicht wirklich ernst. Sie ließ in einem Statement verkünden: "Wir lieben die Gegend. Unsere Familie ist von den Nachbarn unglaublich freundlich begrüßt worden."