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24.12.2017

Helena Fürst: "Wäre an Beauty-Ops fast gestorben"

Ex-Dschungelcamperin Helena Fürst sprach über die gefährlichen Nebenwirkungen von Schönheitseingriffen.

Es war ein bewegtes Jahr für Helena Fürst: Nachdem sie in Sänger Ennesto Monte zunächst ihren Mr. Right gefunden hatte, wurde sie von ihm schwanger. Doch die Beziehung war nicht von Dauer. Kurz nach der Trennung verlor die 43-Jährige auch noch das gemeinsame Kind.

"Stand kurz davor, das Zeitliche zu segnen"

Doch das waren noch längst nicht alle Tiefen. Der Bunte gestand Fürst nun, dass sie Anfang des Jahres fast gestorben wäre – infolge von verpfuschten Beauty-OPs.

"Ich stand kurz davor, das Zeitliche zu segnen", erzähle Fürst. "Die OPs im Februar waren an empfindlichen Stellen, die Wunden am Bauch und an den Oberschenkeln platzten wieder auf und ich bekam eine schwere Blutvergiftung."

Weitere Eingriffe in Planung

Was sie jedoch nicht davon abhalte, sich weiteren Eingriffen zu unterziehen: "Ich möchte mir das Gesicht straffen lassen und einen runderen Popo. Meiner ist so flach", erzählt sie über Eingriffe, die für das kommende Jahr geplant sind.

Aus ihren Fehlern habe sie aber gelernt: Sie werde sich nicht mehr unters Messer legen. Anstatt gefährlicher Operationen sollen sanfte Methoden angewendet werden: "Für das Gesicht gibt es Filler und auch den Po kann man sich aufspritzen lassen."

Nach der traumatischen Erfahrung laute ihr Motto nun: "Lebe als ob jeder Tag dein letzter wäre."

"Gerade mit Kind ist nichts so viel wert, wie die Lebenszeit. Ich lebe für meine Tochter", so die Mutter einer 6-Jährigen, mit der sie auch Weihnachten feiern wird. Am zweiten Weihnachtstag stehe ein Treffen mit ihrem Ex Ennesto an, mit dem sich "die Fürstin" inzwischen wieder versöhnt hat.