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15.05.2017

Klum: Sie quält Kollegen mit Kalorienzählzwang

Heidi Klum soll mit ihrem Diätwahn ihre Mitarbeiter am Set von "America's Got Talent" nerven.

Offiziell gönnt sich Heidi Klum gerne einen Burger zwischendurch, wie sie ihre Fans auf Instagram glauben lässt. Hinter den Kulissen soll es Heidi mit dem Kalorienzählen aber gar zu ernst nehmen – und sogar ihre Angestellten und Kollegen vorschreiben wollen, was diese zu essen haben.

Übertreibt es Heidi mit dem Kalorienzählen?

Wie ein Insider, der mit Klum in der US-Castingshow "America’s Got Talent" zusammenarbeitet, nun gegenüber dem OK!-Magazin ausplauderte, sollen diese von Klums Kalorien-Phobie inzwischen regelrecht genervt sein.

Denn die 43–Jährige sieht es offenbar als ihre Aufgabe, in Sachen Ernährung den Moralapostel zu spielen und sich auch in den Speiseplan ihrer Kollegen einzumischen.

"Du kannst kaum mit einem Sackerl Kartoffelchips knistern, da gibt dir Heidi alle möglichen Informationen zu den Nährstoffen und dem Fettgehalt, ob du nun willst oder nicht", beschwert sich der Produktionsinsider. "Dann wird sie dir erzählen, wie lange du auf dem Laufband tätig sein musst, um es abzuarbeiten."

"Gott helfe dir, wenn sie dich mit Fast Food sieht. Im Moment ist es einfacher, bei Salat und Wasser zu bleiben, wenn Heidi am Set ist", erzählt die Quelle weiter über Klum, die bei "America’s Got Talent" zusammen mit Simon Cowell und Mel B in der Jury sitzt.

Diät, ja – aber ohne Zwang

Sie selbst hatte erst vor Kurzem darüber gesprochen, wie sie sich fit hält, gab sich dabei aber gewohnt entspannt: "Ich gehe joggen, laufe allerdings nicht super schnell oder weit, aber darauf kommt es nicht an. Für mich ist wichtig, dass ich es überhaupt tue."

Zusätzlich trainiert das Model regelmäßig auf dem Laufband.

Eine gesunde Ernährung sei ihr enorm wichtig: "Als ich 30 wurde, habe ich angefangen, mehr Wert auf meinen Körper zu legen und habe meine Ernährung umgestellt."

Auch wenn sich Heidi auf Instagram gern mal beim Schlemmen zeigt. Bei dem, was der Insider über die Modelmama erzählt, fragt man sich dann doch, ob Fotos wie diese nicht doch nur PR sind: