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17.03.2016

James Dean: Sadomaso-Affäre mit Marlon Brando?

Laut einer neuen Biografie soll James Dean dem "Pate"-Star völlig hörig gewesen sein.

Sie wurden von Millionen Frauen angebetet. Doch wie eine neue Biografie mit dem Titel James Dean: Tomorrow Never Comes behauptet, sollen James Dean und

Marlon Brando
eine Affäre gehabt haben. Laut den Autoren Darwin Porter und Danforth Prince verband die beiden Hollywoodikonen eine Sadomaso-Beziehung. Doch während James Dean sich tatsächlich in Brando verliebt haben soll und ihm völlig hörig gewesen sei, habe der "Pate"-Star lediglich seine Allmachtsphantasien an seinem jüngeren Liebhaber befriedigt.

Verband Brando und Dean eine SM-Affäre?

Wie die Daily Mail berichtet, basiert die Biografie, welche im April erscheint, auf Gesprächen mit Journalisten und ehemaligen Freunden der 1955 bei einem Autounfall verstorbenen Filmikone James Dean. Kennengelernt hätten sich Marlon Brando und Dean im New Yorker "Actors Studio" - und Dean wäre sehr schnell Brandos Anziehungskraft verfallen.

Marlon Brando hingegen soll die Gefühle des "Jenseits von Eden"-Stars für seine sexuellen Machtspielchen ausgenutzt haben.

Komponist Alec Wilder behauptet: "Ich glaube, dass sich Jimmy (Anm. James Dean) wirklich in Brando verliebt hat. Aber ich denke nicht, dass Brando ihn jemals geliebt hat."

Während Deans Liebe so weit gegangen sein soll, dass er sich von Brando sogar verletzen und Zigaretten an der Haut ausmachen ließ, soll Brando seinen Liebhaber unter anderem dazu gezwungen haben, ihm beim Sex mit Fremden zuzusehen, die er vorher auf der Straße aufgelesen hatte.

Stanley Haggert, ein anderer Freund von Dean behauptet über das angebliche Verhältnis der beiden Stars: " Brando hat sich seinen jüngeren Lover allein für sein Vergnügen gehalten, ohne etwas für ihn zu empfinden. Dean war wie ein Hund, der seinem Herrchen hinterher gehechelt ist."

Immer wieder soll Marlon Brando James Dean seine Affären unter die Nase gerieben haben. Doch der kam einfach nicht von seinem Idol los. Er soll regelrecht besessen gewesen sein von Brando.

US-Werbefachmann Rogers Brackett, mit dem Dean eine On-Off-Beziehung verband, erinnert sich: "Jimmy war so schrecklich einsam und völlig in Marlon verknallt. Er konnte sich ihm einfach nicht entziehen."

Brando selbst hatte in seinen Memoiren Songs My Mother Taught Me ein Verhältnis zu Dean verleugnet und behauptet, nie "ein Freund von ihm gewesen".

Ein anderer berühmter Liebhaber von Filmastar James Dean soll laut der neuen Biografie Walt Disney gewesen sein.

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