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30.08.2016

Gina-Lisa Lohfink inszeniert sich in Kirche

Das TV-Sternchen beerdigt ihre Privatspähre und inszeniert sich auf einem Kunst-Happening.

In der St. Augustine's Church in Wiesbaden hat sie ihre Privatsspähre zu Grabe getragen und sorgt damit wieder für Medieninteresse. TV-Sternchen Gina-Lisa Lohfink ist auch nach ihrer Verurteilung vor Gericht nicht weniger inszenierungswütig als vor den vielen Schlagzeilen um Vergewaltigungsvorwürfe.

Zur Erinnerung: Lohfink behauptete von zwei Männern vergewaltigt worden zu sein. Das Model wurde infolge ihrer Vorwürfe wegen Falschaussage zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro verurteilt.

Die Kunst-Performance, die sie nun wenige Tage danach abliefert, sichert ihr wieder Schlagzeilen.

Künstler Dries Verhoeven (39) hat auf der Wiesbaden Biennale das Performance-Projekt „Beerdigung der Privatsphäre“ mit Gina-Lisa als Hauptakteurin organisiert.

Sie inszenierte einen Trauersgottesdienst und agierte als die Angehörige des Verstorbenen: Der Tote: Lofinks Privatsspähre.

„In den letzten Monaten, liebe Privatsphäre, hab ich dich vermisst, ich fragte mich, wieso bist du nicht da für mich?“, so der Trash-Star in dessen Rede.

Lohfink machte in der Vergangheit bei Reality-Shows wie "Die Alm" und Castingsendungen wie "Germany's Next Topmodel" mit und ließ sich bei äußerst privaten Momenten von Kameras begleiten.

Mit Botox-Boy Florian Wess (oben) lässt sie sich derzeit für Discoauftritte als Barbie und Ken buchen. Die beiden sollen Anfang nächsten Jahres ins Dschungelcamp ziehen.