Stars
05.12.2011

Eberhartinger ist Top-Dancing Star

Die Leserinnen und Leser von KURIER.at haben ihren Lieblings-Dancing Star gewählt. Überraschend: Noch vor der aktuellen Tanzshow-Siegerin Astrid Wirtenberger ist Klaus Eberhartinger auf Platz eins.

Noch bevor in der ORFeins-Show "Österreich wählt - den beliebtesten Dancing Star" am Freitag Abend Klaus Eberhartinger vom TV-Publikum zum beliebtesten Promi-Teilnehmer aus sechs Staffeln Dancing Stars gekürt wurde, hatte KURIER.at schon die Antwort gegeben: In unserer Online-Abstimmung setzte sich ebenfalls der EAV-Frontmann, Sieger 2007 und mittlerweile Moderator der Tanzshow, knapp vor der aktuellen "Dancing Star"-Gewinnerin Astrid Wirtenberger durch. Auf Rang drei landete abgeschlagen Moderatorin Claudia Reiterer.

Das genaue Ergebnis der Abstimmung "Wer ist Ihr Lieblings-Dancing Star":
1. EAV-Frontman und Moderator Klaus Eberhartinger (Dancing Star 2007): 37,02 Prozent
2. Seer-Sängerin Astrid Wirtenberger (Dancing Star 2011): 32,18 Prozent
3. Moderatorin Claudia Reiterer (Dancing Star 2009): 14,19 Prozent
4. Moderator Dorian Steidl (Dancing Star 2008): 9 Prozent
5. Sänger Manuel Ortega (Dancing Star 2006): 4,50 Prozent
6. Managerin Marika Lichter (Dancing Star 2005): 3,11 Prozent

Schon vorab sprach KURIER.at zwei Wochen nach Ende der Staffel mit der aktuellen Siegerin Astrid Wirtenberger, sowie den Finalisten Alexandra Meissnitzer und Mike Galeli. Sofort wurde eines klar: Trotz vieler Schmerzen und kleinerer Streitereien würden es alle noch einmal machen. Nicht verwunderlich, führt die Teilnahme für die drei Prominenten mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem Karriere-Hoch.

"Er ging mir auf die Nerven"

Für den Dancing Star 2011 Astrid Wirtenberger erfüllte sich mit der Teilnahme und dem Gewinn ein Traum. Am Schönsten war für die 42-Jährige, dass sie ihren Wunschtanzpartner Balász Ekker bekam. Trotz kleinerer Streitereien und Ungerechtigkeiten: "Manchmal ging er mir mit seinen Sprüchen auf die Nerven", verriet Wirtenberger. Der schlimmste Tag war für die ehrgeizige Tänzerin, als sie körperlich komplett erschöpft war und auch Ekker nur schimpfte: "Vor Anspannung und Aufregung hatte ich schlaflose Nächte." Doch das harte Training konnte die Freundschaft der beiden nicht trüben. Die Sängerin und ihre Band "Die Seer" freuen sich jedenfalls seit Wirtenbergers Tanzeinlage über mehr Fans. "Wir haben noch mehr Auftritte!", meinte Wirtenberger. Ihre Trophäe, einen durchsichtigen Dancing Star, platzierte die Sängerin stolz auf ihrem Fernseher, "mit Fotos von Balász und mir rundherum". Ihr Lebensgefährte Günther könne damit gut leben.

Herzliche Freundschaft

Für die Zweitplatzierte Alexandra Meissnitzer war die Umstellung von einem Tag auf den anderen nicht mehr tanzen zu müssen ungewohnt, doch jetzt geht das Leben wieder weiter. Ein Highlight für die 38-Jährige war die Unterstützung der Fans: "Dass so viele Menschen für mich angerufen haben, war unglaublich." Doch jetzt hat "Meissi" ausgetanzt, für weitere Vergnügungen hat sie keine Zeit, sie möchte so schnell wie möglich ihr MBA-Studium abschließen und an ihrer Moderatoren-Karriere arbeiten. Dank ihrer Wandlung während der Show, ihrer Schlagfertigkeit und ihrem Witz sollte ihr dabei nichts mehr im Wege stehen. Privat freute sich die ehemalige Skirennfahrerin vor allem über die neu gewonnenen Freundschaften, speziell mit Wirtenberger verstand sich "Meissi" sehr gut. Eine Freundschaft, die noch weiter bestehen wird. Wir wünschen es ihnen.

Einer hat schon gewonnen

Am meisten freute sich Mike Galeli über seinen Platz im Finale: "Als No Name-Einsteiger diesen Erfolg zu haben, war unglaublich. Ich bin so dankbar für die Unterstützung der Fans." Der Vorarlberger mit türkischen Wurzeln war vor seiner Teilnahme nur wenigen bekannt. Für einen Schauspieler, der im deutschsprachigen Raum Fuß fassen möchte, kein gutes Zeichen. Daher kam für Galeli, der in der Türkei ein Serienstar ist, das Angebot genau zur rechten Zeit. "Ich habe mein Ziel erreicht, dass mich die Leute auf der Straße erkennen", meinte der 43-Jährige. Fans des Schauspielers haben Grund zur Freude: Der Frauenschwarm dreht im Juni einen Krimi in Belgien und schon im Juli eine Liebesgeschichte in Salzburg. Mit dabei sind auch seine Frau und die beiden Söhne: "Das ist klar, ich kann ja nicht immer von meiner Familie getrennt sein, sonst macht meine Frau nicht mehr mit."