Chrissy Teigen

© APA/AFP/ANGELA WEISS

Offener Brief
03/07/2017

Chrissy Teigen: "Habe postnatale Depressionen"

Chrissy Teigen offenbarte, dass sie nach der Geburt ihrer Tochter an Depressionen erkrankt war.

Vor zehn Monaten ist Model Chrissy Teigen Mama geworden. Obwohl Tochter Luna für sie und ihren Ehemann John Legend ein Wunschkind war, erkrankte die 31-Jährige nach der Geburt an postnatalen Depressionen. In einem offenen Brief in dem US-Magazin Glamour sprach Teigen über die Folgen ihrer Schwangerschaft.

Teigen: Vorwürfe wegen Depressionen

"Ich hatte alles, was ich brauchte, um glücklich zu sein. Und dennoch fühlte ich mich das meiste Jahr über unglücklich", schreibt die "Lip Sync Battle"-Moderatorin. Wegen ihren Depressionen habe sie sich lange Vorwürfe gemacht: "Wie kann ich mich so schlecht fühlen, wenn alles so toll ist?"

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Nachdem die kleine Luna vergangenen April zur Welt gekommen war, trat Teigen beruflich kürzer. Der Einstieg in die Arbeitswelt fiel der frischgebackenen Mama nach der Baby-Pause aber schwer.

"Ich kam im August zurück zu 'Lip Sync Battle', als Luna vier Monate alt war. Die Show-Leute haben mich unglaublich toll behandelt... Aber ich war anders als zuvor. Es war extrem schmerzhaft, aus dem Bett zu kommen, um rechtzeitig am Set zu sein. Mein hinterer Rücken tat weh, meine Schultern – sogar meine Handgelenke – haben geschmerzt. Ich hatte keinen Appetit. Ich aß zwei Tage lang keinen einzigen Bissen, und ihr wisst, wie wichtig Essen für mich ist", offenbart Teigen.

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"Wenn ich nicht im Studio war, habe ich das Haus nie verlassen. Und damit meine ich wirklich nie. Nicht mal einen Fuß nach außen gestreckt. Ich habe die Leute gefragt, die nach drinnen kamen, warum sie nass waren. Hatte es geregnet? Woher sollte ich das wissen – ich habe alle Vorhänge zugezogen. Die meisten Tage habe ich auf exakt demselben Fleck auf der Couch verbracht und ich habe kaum die Energie aufgebracht, um nach oben ins Bett zu gehen."

Auch ihre Ehe habe die postnatale Depression zusehends belastet. Erst eine ärztliche Diagnose habe ihr geholfen, ihr Leiden in den Griff zu bekommen: "Ich habe angefangen, Antidepressiva zu nehmen und es hat geholfen. Und ich habe die Neuigkeit mit Freunden und meiner Familie geteilt. Ich hatte das Gefühl, dass jeder eine Erklärung verdient hat", erzählt Teigen.

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