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08.02.2018

Caroline Beil: Traurige Enthüllung über ihre Kindheit

© Bild: pps.at

Caroline Beil sprach über die Scheidung ihrer Eltern und ihre rebellische Jugend.

Sie selbst wurde mit 50 Jahren noch einmal Mutter. Ihre eigene Kindheit verlief aber nicht durchwegs glücklich, wie die deutsche Moderatorin Caroline Beil nun gegenüber der Bunte verriet.

Beil über Scheidung ihrer Eltern

Als sie elf Jahre alt war, ließen sich ihre Eltern scheiden – was für Beil eine große Umstellung bedeutete.

"Für meine Eltern war es wahrscheinlich der richtige Schritt, für mich als Kind war es schlimm", erinnert sich die Zweifachmama. "Meine Mutter und ich mussten aus unserer wunderschönen Wohnung in Hamburg ausziehen und sind in eine kleinere Wohnung ohne meinen Vater gezogen."

Zu ihrer Mutter habe sie kein gutes Verhältnis gehabt: "Das war eigentlich nie so wirklich schön, deshalb bin ich auch schon sehr früh, mit 16 Jahren, von zu Hause ausgezogen."

In der Schule hatte sie Probleme, sich unterzuordnen, weswegen Beil von "drei oder vier Schulen" flog.

Probleme in der Schule

"Die letzte Schule hat mich kurz vor meinem Abschluss rausgeschmissen und mich dann auch gesperrt", erzählt die ehemalige Dschungelcamp-Kandidatin. "Es hat sicherlich etwas damit zu tun gehabt, dass ich meinen Vater nie als Autoritätsperson erlebt habe, er war mein Kumpel. Den 'unglücklichen Part' hat immer meine Mutter übernommen, da mein Vater oft weg war. Ich glaube, dass ich durch diese familiäre Prägung auch ein Problem mit Autoritäten hatte. Ich habe Lehrer nicht akzeptiert, nur weil sie Lehrer waren."

Obwohl sie ihren Vater nach der Scheidung ihrer Eltern seltener gesehen hat, war das Verhältnis bis zu dessen Krebstod sehr eng. Die Lungenkrebs-Diagnose ihres Vaters habe ihr sehr zugesetzt. "Das hat mir den Stuhl unterm Hintern weggerissen", so Beil. "Doch so haben wir noch ein Jahr von der Diagnose bis zum Tod miteinander verbracht."