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05.03.2018

"Habgierig": Middletons dekadente Muttertags-Wünsche

Pippas und Kates Mutter machte in Kolumne Vorschläge für sündhaft teure Muttertags-Geschenke.

Mit einem Blumenstrauß zum Muttertag lässt sich Carole Middleton offenbar nicht abspeisen. In ihrer neuen Kolumne im Baby London Magazine teilte die Mutter von Herzogin Kate und Pippa Middleton nun wesentlich exklusivere Muttertags-Wünsche mit ihren Lesern.

Teuere Geschenkswünsche

So wünscht sich die ehemalige Flugbegleiterin gleich ein Jahresabonnement von Harrods-Florist Neil Strain zum Muttertag, der in Großbritannien am 11. März stattfindet. Eine monatliche Lieferung eines kleinen Straußes beläuft sich auf rund 1.162 Euro. Eine wöchentliche Lieferung würde 11.254 Euro kosten.

Außerdem stehen auf Carole Middleton Muttertags-Wunschliste eine Schachtel Edel-Pralinen für 34 Euro, ein Schal für 84 Euro, ein Gesichtspflege-Serum um 73 Euro, eine personalisierte Silberhalskette für 79 Euro sowie ein Armreif für 109 Euro. Dazu schlägt die 63-Jährige einen rosa Kunstleder-Rucksack von "Tiba + Marl" für 148 Euro sowie ein 40-Euro-Shirt von FMLY, auf dem "Mother" steht, als passende Muttertags-Geschenke vor.

Würden Pippa, Kate sowie ihr Bruder James Middleton ihrer Mutter alle Wünsche erfüllen, beliefe sich die Summe für die Präsente auf insgesamt 1519 Pfund – umgerechnet ca. 1730 Euro.

Dekadenz-Vorwürfe

Finanziell gesehen wäre das für Kate und Pippa, die vergangenen Mai Millionär James Matthews geheiratet hat, bestimmt kein Problem. Auch Sohn James verdient mit seiner Torten-Firma nicht schlecht.

Caroles verschwenderische Wunschliste kommt bei den Lesern allerdings alles andere als gut an. Im Netz hagelt es viel Kritik für die dekadenten Wünsche.

Als "habgierig und schäbig" wird Carole von einem Nutzer bezeichnet. "Was sie wirklich will, ist ein Adelstitel für sich und ihren Ehemann", schreibt ein anderer, während ein Leser der dreifachen Mutter vorwirft: "Sie nutzt die Vorteile aus, die sie dadurch erhält, dass ihre Tochter einen britischen Royal geheiratet hat, (...). Das hinterlässt einen sauren Nachgeschmack."

Auch Pippa Middleton sah sich kürzlich mit ähnlicher Kritik konfrontiert, als sie benachteiligten und unterernährten Kindern zu einem "Eier- und Avocado-Tortilla"-Frühstück riet, in dem unter anderem Avocado, Chiliflocken sowie Olivenöl enthalten sind – Zutaten, die nicht für jeden leistbar sind. Auch ihr wurde vorgeworfen, unrealistische Vorstellungen von finanziell schlechter situierten Personen zu haben.