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26.09.2017

Carla Brunis Comeback: Ihre Falten machen sie unsicher

Das Model startet ein Catwalk-Comeback, veröffentlicht ein neues Album und gibt Ehe-Einblicke.

Sie ist wieder da und rührt fleißig die Werbetrommel für ihr neues Musikalbum mit Cover-Versionen ("French Touch"), das am 6. Oktober erscheint: Carla Bruni (49), die die Öffentlichkeit lieber meidet seit sie nicht mehr die Première Dame Frankreichs ist, modelte jüngst sogar für Versace gemeinsam mit anderen Laufsteg-Veteraninnen wie Claudia Schiffer (47), Naomi Campbell (47), Cindy Crawford (51) und Helena Christensen (48).

Versteckt ihr Gesicht

Ihr Gesicht hält Bruni heute allerdings nicht mehr so gerne in die Kamera. Auffällig oft versteckt sich die einst so selbstbewusste Naturschönheit hinter ihren Haaren. Auf die Straße geht sie ohnehin nur noch mit Sonnenbrille. Die als Botox-Opfer verunglimpfte Sängerin lässt sich nach der Kritik um ihre Beauty-Eingriffe etwas mehr Falten stehen, zu denen sie aber nicht wirklich steht.

Offener sind da schon ihre Interviews, die sie nun gegeben hat. So erzählte die Ehefrau von Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy (62), dass sie eigentlich nie Mutter werden wollte. Mit ihrem Ex Raphaël Enthoven (41) bekam Bruni 2001 ungeplant Sohn Aurelien, der mittlerweile 16 Jahre alt ist. Mit Sarkozy hat sie Tochter Giulia (6). "Ich war allergisch gegen den ganzen Familienkram", heute sei sie aber überglücklich mit ihren Kids.

"Er ist männlich, ohne ein Macho zu sein"

Die Politik vermisse sie kein bisschen, aber ihren Mann, wenn sie alleine tourt. "An seiner Seite fühle ich mich beschützt. Er ist männlich, ohne ein Macho zu sein."

Die Konzerte genieße sie aber: "Es macht mir Spaß, auf der Bühne zu stehen. Aber wenn ich nach einer Show allein im Hotel bin, würde ich am liebsten sofort wieder heimfahren. Ich versuche dann, beim Lesen meinen Adrenalinpegel zu senken. Alternativ könnte ich feiern und mich betrinken – das reizt mich als fast 50-jährige Mutter aber nicht. So ein Lebensstil kommt wohl eher für einen männlichen Single in den Zwanzigern infrage."

Dabei hatte sie noch vor ihrer Ehe mit Sarkozy selbst gerne feuchtfröhlich gefeiert. Das Mädchen aus reichem Haus mit Adels-Hintergrund war auch Männer-technisch kein Kind von Traurigkeit. Ihr wird vor allem ein Faible für Alpha-Männer nachgesagt. Von Affären mit Mick Jagger, Donald Trump und Eric Clapton ist die Rede.

Zu den Liebschaften schweigt sie lieber. Ehrliche Worte gibt es aber zu ihrem baldigen 50. Geburtstag: "Es ist nicht so leicht, dem Tod immer näher zu kommen. Selbst wenn man mir jetzt weitere 50 Jahre schenken würde, wären sie wahrscheinlich zu schnell vorbei."

Aus dem Archiv:

"Bruni ist über-botoxt"

"Carla Bruni ist über-botoxt"

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