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02.08.2017

Brooklyn über den "Druck", ein Beckham zu sein

Brooklyn Beckham erzählt über die Schattenseiten des Promilebens.

Als Sohn von Ex-Spice Girl Victoria Beckham und Kicker David Beckham stand Brooklyn Beckham von klein auf im Rampenlicht. Inzwischen macht der Teenager selbst als Model Karriere und hat sich auch als Fotograf einen Namen gemacht. Dass sein Promispross-Dasein nicht nur Vorteile hat, sondern auch mit jeder Menge Druck verbunden ist, darüber sprach Brooklyn nun offen wie nie in einem Interview.

Brooklyn Beckham "unter Druck"

Schon im jungen Alter habe er sich "unter Druck" gesetzt gefüllt, erzählte der 18-jährige Sohn des britischen Erfolgs-Paares nun gegenüber Entertainment Tonight.

"Ich finde, das Promileben hat seine Höhen und Tiefen. Ich weiß zwar, dass ich Möglichkeiten habe, die die meisten in meinem Alter nicht haben", gibt der Beckham-Sohn, der bereits mit 16 Jahren als Fotograf für Burberry gearbeitet hat und vor Kurzem seinen ersten Bildband veröffentlicht hat, offen zu.

Dass er in so jungen Jahren bereits an seiner eigenen Karriere bastelt, würde ihn aber auch von Gleichaltrigen unterscheiden. Party-Exzesse und Skandale könne er sich keine erlauben: "Ich kann nicht so oft feiern gehen, da ich arbeiten und früh aufstehen muss."

Lange Zeit habe er gedacht, in die Fußstapfen seines Vaters treten zu müssen und verpflichtet zu sein, dessen Karriereweg zu folgen.

"Ich verspürte eine Menge Druck. Ich fühlte mich, als jedes Mal wenn ich einen Fehler gemacht habe, mich jeder anschaute und dachte: 'Oh mein Gott, er hat etwas falsch gemacht'", so Brooklyn über das Medieninteresse an seiner Person.

Brooklyn will hoch hinaus

Obwohl er zu seinem Vater aufsehe, wolle er aber seinen "eigenen Weg gehen". Diesen Sommer noch will Brooklyn Beckham in den Big Apple übersiedeln, um dort als Fotograf durchzustarten.

"Im August ziehe ich nach New York, um für vier Jahre Fotografie zu studieren", erzählt er. "Ich liebe es, Fotos zu machen. Deshalb glaube ich, dass es das Richtige für mich ist."

Auf seinen neuen Lebensabschnitt sei er gespannt, aber er sei auch "sehr aufgeregt" – so der angehende Profi-Fotograf.