Bobby Brown bestätigt Houstons angebliche Bisexualität.

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Bisexuell
06/10/2016

Brown lüftet Geheimnis: Houston liebte Assistentin

Zeit ihres Lebens soll Whitney Houston versucht haben, lesbische Beziehung zu vertuschen.

Seit Jahren ranken sich bereits Gerüchte um

Whitney Houstons
angebliche Bisexualität. Nun hat der ehemalige Ehemann der 2012 verstorbenen Soul-Diva die Gerüchte um eine lesbische Affäre Houstons mit ihrer Assistentin in einem Interview bestätigt.

Bobby Brown lüftet langgehütetes Geheimnis

Bereits kurz nach Whitney Houstons Tod wurden erstmals Gerüchte laut, die Sänergin sei 30 Jahre lang bisexuell gewesen. Damals behauptete Schwulen-Aktivist und Bürgerrechtler Peter Tatchell, Houstons Beziehung und Hochzeit mit Bobby Brown sei bloß ein Vorwand gewesen, um ihre Beziehung mit ihrer Assistentin zu vertuschen.

"Es ist wichtig die Wahrheit über ihr Leben zu sagen. Sie war am glücklichsten in den 80er Jahren, mit ihrer Partnerin. Sie waren so glücklich zusammen, vielleicht wollte sie es nicht wahrhaben und das führte zum Drogen- und Medikamentenmissbrauch. In der Ehe mit Bobby Brown wurde sie unter Druck gesetzt, ihr Leben begann bergab zu gehen", hatte Tatchell 2012 dem Daily Star erzählt.

Nun sprach Bobby Brown über die Spekulationen um die angebliche lesbische Affäre seiber Ex-Frau und bestätigte die Bisexualiät der Sängerin.

Houston liebte heimlich ihre Assistentin

Brown erzählte, dass Whitney Houston kurz vor ihrem Tod in der Hotelbadewanne mit ihrer besten Freundin und Assistentin Robyn Crawford zusammen gewesen wäre.

"Ich weiß es. Wir waren 14 Jahre lang verheiratet. Wir sprachen über einige sehr private Dinge miteinander", enthüllte der Musiker gegenüber Us Weekly.

Bobby Brown, mit dem Whitney Houston zwischen 1992 und 2007 verheiratet gewesen ist, ging sogar so weit zu behaupten, dass Houston heimliche Liebe ihr am Ende das Leben gekostet hätte.

"Ich bin überzeugt, dass Whitney heute noch leben würde, wenn Robyn in ihrem Leben akzeptiert worden wäre. Aber so konnte sie neben Robyn keine engen Freunde mehr haben."

Dennoch betonte Brown, dass Houston bisexuell, nicht lesbisch gewesen ist: "Ich bin ein Mann und sie fand mich anziehend."

Druck von Familie

Zeit ihres Lebens soll Whitney Houston ihre Liebe zu ihrer Assistentin vertuscht haben, habe sogar Journalisten bezahlt, damit ihr Geheimnis nicht ans Tageslicht kommt. Offenbar fürchtete der "Bodyguard"-Star, seine Familie könnte seine heimliche Leidenschaft nicht akzeptieren.

Vor allem bei ihrer Mutter Cissy wollte Whitney Houston angeblich nicht in Ungnade fallen. Diese hatte 2013 gegenüber Oprah Winfrey selbst erzählt, dass sie eine Bi- oder Homosexualität ihrer Tochter nicht geduldet hätte.

In seinem Interview sprach Bobby Brown außerdem über seine Tochter

Bobbi Kristina
, die wie ihre Mutter 2015 bewusstlos in ihrer Badewanne aufgefunden worden war und bis zu ihrem Tiod im Jahr 2015 im Koma gelegen ist. Der Musiker räumte ein, dass er und Whitney Houston als Eltern Fehler gemacht hätten und fand offene Worte über seine Trauer und den Verlust seines Kindes (
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