Durch ihre Hochzeit mit George Clooney hat sich Amals Leben ganz schön verändert.

© APA/AFP/ALBERTO PIZZOLI

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06/22/2016

Amal: Schadet George Clooney ihrer Karriere?

Amals guter Ruf als Anwältin soll unter ihrem Promi-Status immer mehr leiden.

Seit ihrer Märchenhochzeit mit George Clooney im Jahr 2014 wird

Amal Clooney
von der Klatschpresse als Stilikone und und neuer Hollywood-Liebling gefeiert. Fotografen lieben Amal für ihre filmreifen Red Carpet-Auftritte. Doch neben ihrem "Job" als George Clooneys schöne Frau ist die 38-Jährige noch immer als Menschenrechtsanwältin tätig. Beruflich könnte der angeheiratete Promi-Status der Juristin auf Dauer aber eher schaden.

So nutzt Amal ihren VIP-Status aus

Die Oxford-Absolventin, die drei Sprachen spricht, und für eine angesehene Kanzlei in London arbeitet, hat in der Vergangenheit schon prominente Mandanten wie Julian Assange, den Mitbegründer der Plattform Wikileaks, und die ehemalige Ministerpräsidentin der Ukraine Julija Tymoschenko vertreten. Daneben ist Clooney, die ein Jahresgehalt von rund einer Million Pfund absahnt, als Beraterin für Regierungen und die Vereinten Nationen tätig.

Wie sie Amal kürzlich verriet, sehe sie sich selbst zwar nicht als Star, würde ihren berühmten Namen aber durchaus für berufliche Zwecke nutzen.

"Wenn - aus welchen Gründen auch immer - deswegen den Problemen mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird, finde ich das gut", erzählte die Frau von George Clooney gegenüber "NBC News".

Wird sie zur "Juristen-Kardashian"?

Ihre Fernseh-Auftritte nutzt Amal Clooney, um sich für ihre Mandanten einzusetzen. Und auch vor Gericht ist der Clooney-Gattin immer Aufmerksamkeit garantiert: Denn wo immer sie hingeht - das mediale Interesse ist enorm.

Dass Amals Terminkalender immer öfter von TV-Auftritten, Interviews und Red Carpet-Shows dominiert wird, hat aber nicht nur Vorteile. Wegen ihrer mageren Figur hat die Juristin schon oft für Negativ-Schlagzeilen gesorgt. Von der Daily Mail wurde der gertenschlanken Fashionikone außerdem bereits der fragwürdige Titel "Kim Kardashian mit Jurastudium" verliehen. Und auch Kollegen lästern immer lauter über die Promi-Anwältin.

"Seit ihrer Hochzeit hat sie sich als Mensch eigentlich nicht groß verändert, aber sie ist deutlich weniger im Büro", zitiert die deutsche Zeitschrift Gala einen Büro-Insider. "Die Frau eines Hollywood-Stars zu sein ist wohl doch ein Vollzeitjob…"

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