Stars
13.04.2017

Alles verspielt: Shia LaBeouf rastet wieder aus

Seinen Ruf als neuer Hollywood-Hero hat er längst verloren. Jetzt ist Shia LaBeouf wieder druchgeknallt.

Nach den Hits "Transformers" und "Indiana Jones" hatte man Shia LaBeouf im Jahr 2008 als Nachfolger von Hollywood-Kapazundern wie Tom Cruise oder Harrison Ford gehandelt. Doch der junge Schauspieler verschmähte seine Chance und wollte sich lieber im Independent Kino beweisen. Seine Filme fanden allerdings keinen großen Anklang, auch nicht bei den Kritikern. Was allerdings tatsächlich dazu führte, dass der 30-Jährige als unbeliebtester Kollege im Filbiz gilt, ist seine streitbare Art gegenüber Kollegen.

Mit Alec Baldwin hat er sich bei Proben für ein Broadway-Theaterstück so sehr gestritten, dass er schon vor der Premiere gekündigt wurde. Immer wieder rastet der in Los Angeles aufgewachsene Schauspieler scheinbar grundlos aus.

Kellner als "Rassist" beschimpft

Nun ist es wieder passiert: Shia LaBeouf hat sich in einer Bowling-Halle betrunken und wollte danach Pommes vom benachbarten Restaurant. Als der Kellner ihn bat zu gehen und sich weigerte dem rüpelnden Star zu bedienen, sei LaBeouf extrem wütend geworden. Er beschimpfte den Kellner als "Rassist". Das Video vom Vorfall hat TMZ veröffentlicht.

Es läuft gerade nicht besonders gut für die einstige Nachwuchshoffung, die als höchst talentiert gilt, aber sich in Hollywood mit ihrer eigenwilligen Art so gut wie alles vermasselt hat.

Filmflops

Nachdem er nach Indie-Filmen nun doch wieder versucht, in großen Produktionen mitzuwirken, floppte auch sein Endzeit-Film "Man Down" mit Kate Mara und Gary Oldman gewaltig. In England wurden gerade einmal drei Kinotickets für den Film verkauft.