Sport-News

Es ist im Eiskanal nicht immer ein Vorteil, wenn man auf den Namen Prock hört. 

Mit diesem Namen verbindet jeder Glanzstunden im Kunstbahnrodeln, Titel, Trophäen und Triumphe. 

Mit 10 Gesamtweltcupsiegen gehört Markus Prock zu den erfolgreichsten Athleten, die dieser Sport hervorgebracht hat.

Heute fungiert die Rodellegende aus dem Stubaital als Präsident des höchst erfolgreichen österreichische Rodelverbandes. Aber den Weltcupsieg beim Saisonauftakt in Winterberg wird der 61-Jährige vor allem als Vater gefeiert haben.

Denn seine Tochter Hannah raste in Deutschland zu ihrem ersten Weltcupsieg.

Julia Mayer hat wie schon vor zwei Jahren in Valencia einen neuen österreichischen Marathon-Rekord aufgestellt

Die 32-Jährige lief die 42,195 km am Sonntag in 2:26:09 Stunden und verbesserte damit ihre eigene ÖLV-Bestmarke von 2:26:43. Damit war die Niederösterreicherin im hochklassig besetzten Feld außerhalb der Top Ten rund zwölf Minuten langsamer als Siegerin Joyciline Jepkosgei. Die Kenianerin sorgte in 2:14:00 für eine der besten Zeiten der Geschichte.

In Abu Dhabi ist alles angerichtet für einen "Showdown de luxe" in der Formel-1-Weltmeisterschaft. Mit WM-Leader Lando Norris im McLaren, Titelverteidiger Max Verstappen (Red Bull) und Oscar Piastri (McLaren) greifen beim finalen Grand Prix am Sonntag (14 Uhr/live ServusTV und Sky) auf dem Yas Marina Circuit drei Fahrer nach dem Titel. Für Verstappen wäre es der fünfte in Folge, der Niederländer muss aber auf einen Fehler von Norris hoffen. Dem Briten reicht Rang drei.

Norris bleibt zwar der der Favorit auf den Titel, Verstappen hat nach zwei Renn-Siegen in Folge aber definitiv das Momentum auf seiner Seite. Zumal sich der Niederländer auch die Poleposition schnappte. Wer setzt sich also am Ende durch?

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Die Austria ist seit drei Spielen ungeschlagen, holte dabei sieben Punkte. Es lief sportlich schon deutlich schlechter in dieser Saison für die Veilchen – von Euphorie ist vor dem Gastspiel beim WAC am Sonntag (14.30/live auf Sky) dennoch keine Spur.

Die Leistung beim 0:0 gegen die WSG Tirol war ernüchternd. Für Fans genauso wie für die Mannschaft. „Die Leistung hat weder die Spieler, noch uns als Trainerteam überzeugt“, gab Coach Stephan Helm zu. „Wichtig ist für uns, dass wir uns nicht unter Wert verkaufen.“

Was der Austria Mut macht, ist die enge Tabellenkonstellation. So fehlten den Violetten vor dieser Runde nur drei Zähler auf die Spitze. „In den vergangenen Jahren hatten die Topteams zu diesem Zeitpunkt meist deutlich über 30 Punkte – heuer verteilen sie sich auf mehrere Mannschaften. Genau darin liegt unsere Möglichkeit: Wir können uns eine starke Ausgangsposition erarbeiten“, hofft Helm.

Offensiv-Probleme

Allerdings muss der Trainer in der Offensive umbauen. Nach dem Knöchelbruch von Noah Botic erreichte Helm mit dem Kreuzbandriss von Manprit Sarkaria in dieser Woche die nächste Hiobsbotschaft. Dazu ist der Einsatz von Sanel Saljic fraglich. Der Youngster ist erst kürzlich ins Mannschaftstraining zurückgekehrt, war aber zuletzt krank. „Alle Spieler aus unserem Kader genießen unser Vertrauen, daher haben wir mehrere gute Optionen für den Angriff“, betont der Austria-Trainer. Eine davon ist Kelvin Boateng, der eine Chance in der Startelf erhalten könnte.

Es ist dann wohl auch für einen so hoch dekorierten und oft prämierten Fußballer wie Lionel Messi eine besondere Ehre: Ein Titel in der Heimat des American Football.

Der argentinische Superstar führte seinen Klub Inter Miami im Endspiel gegen die Vancouver Whitecaps zum Triumph in der Major League Soccer (MLS).

Das Finale war ein prestigeträchtiges Duell zweier Fußball-Weltmeister: Auf der einen Seite: Lionel Messi, Weltmeister mit Argentinien 2022 und seit 2023 Leader bei Inter Miami.

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