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Sepp Straka hat am Sonntag nicht in den Kampf um den Turniersieg beim PGA-Signature-Event in Orlando einsteigen können. Der 32-Jährige blieb auf der vierten und letzten Runde des mit 20 Millionen Dollar dotierten Arnold Palmer Invitational vier über Par und musste somit einen Rückfall von Platz drei auf 13 hinnehmen. Auf den Bahnen neun bis zwölf unterliefen dem gebürtigen Wiener vier Bogeys in Folge, insgesamt waren es gar sechs, weshalb kein Spitzenplatz möglich war.

Birdies auf den Löchern vier und sechs waren die Ausnahme an einem verkorksten Tag. Im Gegensatz zur Par-72-Runde zum Auftakt und den starken Auftritten am Freitag (69) und Samstag (66) lief es dieses Mal alles andere als gewünscht. Trotzdem kassierte Österreichs Aushängeschild 373.200 Dollar an Preisgeld. Den Vier-Millionen-Dollar-Siegerscheck sicherte sich der US-Amerikaner Akshay Bhatia im Stechen gegen seinen Landsmann Daniel Berger.

Für den 24-Jährigen war der dritte Sieg auf der PGA-Tour der größte in seiner Karriere. Er trat damit die Nachfolge des US-Amerikaners Russell Henley an. Straka war bei der vergangenen Auflage geteilter Fünfter gewesen.

Mercedes-AMG hat sein Team für die Nordschleifen-Saison 2026 vorgestellt und dabei eine große Überraschung bekannt gegeben: Der viermalige Formel-1-Weltmeister Max Verstappen wird 2026 beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring starten. Zuvor wird der Niederländer auch beim zweiten Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) antreten.

Verstappen gab im vergangenen Jahr sein Debüt auf der Nordschleife und konnte dabei direkt einen NLS-Sieg feiern. 2026 folgt nun sein erster Start beim traditionsreichen Langstreckenrennen in der Eifel. „Der Nürburgring ist ein besonderer Ort. Es gibt keine andere Strecke wie diese. Das 24-Stunden-Rennen stand schon lange auf meiner Wunschliste, deshalb freue ich mich sehr, dass wir es jetzt umsetzen können“, sagte Verstappen.

Nach der Gold-Fahrt in der paralympischen Abfahrt am Samstag in Cortina war Veronika Aigner und Neo-Guide Lilly Sammer ein riesiger Stein vom Herzen gefallen. Im Super-G konnte das Duo dann mit etwas weniger Druck agieren. 

Doch auch da lieferte die Aigner-Familie ab: Die erst 16-jährige Sammer führte Aigner zur zweiten Medaille bei diesen Winterspielen, diesmal wurde es Silber. Nur die Lokalmatadorin Chiara Mazzel war schneller, auf Gold fehlten am Ende 6 Zehntel.

Einen Schreckmoment gab es für Elina Stary. Die 19-Jährige erwischte mit Guide Stefan Winter einen guten Start, fädelte kurz vor dem Ziel aber bei einem Tor ein und stürzte. Sie konnte allerdings selbstständig aufstehen und gab ein Okay. Ein erster Check im Ziel, wo auch Tränen flossen, wies keine gröberen Verletzungen auf.

Sebastian Ofner hat sein zweites Tennis-Challenger-Turnier in Folge gewonnen. Nach dem Triumph in St. Brieuc vergangene Woche behielt der Steirer am Sonntag im Endspiel von Thionville in einem Krimi gegen den Norweger Nicolai Budkov Kjaer nach 2:14 Stunden mit 6:7 (5), 6:3, 7:6 (7) die Oberhand. Dadurch wird Österreichs Nummer eins am Montag im Ranking auf Position 85 aufscheinen. Seinen zweiten Karriere-Challenger-Turniersieg fixierte der Vorarlberger Joel Schwärzler in Kigali.

Ofner war bei dem Hartplatzevent als Nummer vier gesetzt und wurde somit im Duell mit der 19-jährigen Nummer sechs des Turniers seiner leichten Favoritenrolle gerecht. Es war das erste Duell der beiden auf der Tour. Im Entscheidungssatz gab es kein Break, weshalb die Entscheidung im Tiebreak fallen musste. Dort vergab Ofner zuerst einen Matchball, wehrte dann selbst einen ab, ehe er seine zweite Chance auf den Matchgewinn nutzen konnte.

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