Sport | Wintersport
23.12.2011

Vanek musste das letzte Drittel passen

Im Spiel gegen die Toronto Maple Leafs wurde eine alte Schulterverletzung des Steirers akut. Die Sabres verloren.

Vor wenigen Tagen durfte Thomas Vanek noch über seinen 200. Assist in der NHL jubeln, am Donnerstagabend musste er nach zwei Dritteln verletzt vom Eis. Eine akut gewordene Schulterverletzung, die sich Vanek gegen die Pittsburgh Penguins zugezogen hatte, verhinderte ein Auflaufen des Österreichers im Schlussdrittel.

Vanek hatte vor dem Spiel bereits zwei Trainingseinheiten aussetzen müssen und erwies sich in Toronto als zu angeschlagen, um durchspielen zu können. Die Sabres verloren letzten Endes mit 2:3; es war die dritte Niederlage in Folge, die fünfte in den letzten sechs Partien.

Ein kleines Erfolgserlebnis blieb Vanek aber: Bevor er w.o. geben musste, legte er Sturmkollegen Jason Pominville in der 32. Minute noch den Führungstreffer auf. Somit punktete Vanek im vierten Spiel en suite.

Niederlage für Grabner

Auch Michael Grabner verlor am Donnerstag mit seinem Klub. Die Islanders mussten sich dem Stadtrivalen New York Rangers mit 2:4 geschlagen geben. Grabner bekam 16:15 Minuten Eiszeit und blieb ohne Score.