Vancouver in NHL-Play-off 0:2 zurück

Goalie Luongo wurde einige Male bezwungen
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Die Vancouver Canucks sind denkbar schlecht ins Play-off der National Hockey League gestartet.


Der Vorjahresfinalist musste sich auch im zweiten Heimspiel der Western Conference den Los Angeles Kings mit 2:4 geschlagen geben und liegt in der "best of seven"-Serie mit 0:2 zurück. Mit einem Auswärtssieg auf 2:0 stellten die Philadelphia Flyers gegen die Pittsburgh Penguins in der Eastern Conference.

Goalie Jonathan Quick mit einer starken Leistung und Dustin Brown mit einem Doppelpack legten den Grundstein für den Sieg der Kings gegen das beste Team des Grunddurchgangs. Im dritten Drittel sorgten Jarrett Stoll und Trevor Lewis für die Entscheidung. Los Angeles hat nun die Chance, mit zwei Siegen in den nächsten beiden Spielen in Kalifornien die Serie bereits für sich zu entscheiden.

Pittsburgh hatte die erste Partie mit 3:4 nach Verlängerung verloren, diesmal setzte es eine 5:8-Niederlage. Wie schon am Mittwoch (3:0 nach 19 Minuten) gaben die Penguins dabei eine Führung aus der Hand, diesmal sogar mehrmals, lagen sie doch mit 2:0, 3:1, 4:3 und 5:4 lange Zeit voran. Matchwinner der Gäste waren Sean Couturier und Claude Giroux mit jeweils drei Treffern. Der 19-jährige Couturier sorgte als erster Unter-20-Jähriger seit Ted Kennedy 1945 für drei Tore in einem Play-off-Spiel. "Es war beeindruckend, er hat unglaublich gespielt", lobte Philadelphia-Routinier Jaromir Jagr seinen jungen Teamkollegen. Am Sonntag haben die Flyers nun ihr erstes Heimspiel.

Ebenfalls im Osten gewannen die New Jersey Devils ihr erstes Match auswärts gegen die Florida Panthers knapp mit 3:2. Im Westen stellten die Detroit Red Wings mit einem 3:2-Auswärtserfolg bei den Nashville Predators auf 1:1.

(KURIER) Erstellt am
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