ÖSV-Springer auch im Training deutlich zurück

Pyeongchang 2018 Winter Olympics
Foto: REUTERS/DOMINIC EBENBICHLER Schlierenzauer und Co. kämpfen weiter mit der Form.

Es läuft weiter nicht bei den ÖSV-Adlern: Auch im Training für die Großschanze kamen die Österreicher nicht ins Fliegen.

Der lang ersehnte Knopf ist den österreichischen Skispringern bei den Olympischen Spielen in PyeongChang auch am Mittwoch am ersten Trainingstag von der Großschanze nicht aufgegangen. In allen drei Einheiten hatten die ÖSV-Springer Rückstand. Als Bester belegte noch Manuel Fettner im dritten Trainingsblock mit 135 Metern Rang sieben.

Stark präsentierten sich vor allem die Norweger. Robert Johansson landete auf den Rängen drei, eins und eins (129,5 Meter/138/134). Sein Teamkollege Johann Andre Forfang belegte zweimal Platz zwei. Auch Weltcup-Leader Kamil Stoch präsentierte sich stark. Der Pole belegte die Plätze zwei, drei und drei.

Österreichs Bester von der Normalschanze, Stefan Kraft, kam mit der Großschanze noch nicht wirklich zu recht. Er landete auf den Rängen 17, 24 und 21 (121,5/124,5/128,5). Gregor Schlierenzauer war im zweiten Durchgang mit Rang zwölf und 124,5 Metern Österreichs Bester. Zum Auftakt war er nur 34., zum Abschluss 30. Michael Hayböck belegte die Plätze 19, 30 und 16, Fettner vor seinem besten Sprung die Plätze 21 und 18.

Clemens Aigner, der am Donnerstag um einen Platz im Team kämpft, setzte seine Teamkollegen nicht wirklich unter Druck und belegte die Ränge 30, 33 und 34. Der Bewerb von der Großschanze geht am Samstag in Szene (13.30 Uhr MEZ).

(APA / kai) Erstellt am
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