Neuer Modus in der EBEL

Nach dem Grunddurchgang kommt eine Zwischenrunde, es bleibt aber bei 54 Runden bis zum Play-off.

In der durch den HC Znojmo (Znaim) auf elf Teams aufgestockten Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) wird in der neuen Saison nach dem Grunddurchgang eine Zwischenrunde gespielt.

Im Grunddurchgang werden 44 Runden gespielt, jedes Team ist vier Mal spielfrei, alle elf Mannschaften kommen also auf 40 Spiele im Grunddurchgang.

In der darauf folgenden Zwischenrunde kämpfen die besten sechs Teams, die ihrer Platzierung nach Bonuspunkte (4/3/2/1/0/0) mitnehmen, in einer Hin- und Rückrunde um die Platzierungen für die erste Play-off-Runde.

Die auf den Rängen sieben bis elf liegenden Mannschaften (3/2/1/0/0 Bonuspunkte) streiten in der Qualifikationsrunde um die verbleibenden zwei Plätze im Viertelfinale (best of seven).

Bis zum Viertelfinale bestreiten damit die sechs Top-Teams so wie in der abgelaufenen Saison 54 Spiele.

Zum Auftakt der Saison 2011/12 am 9. September kommt es gleich zur Finalneuauflage zwischen Vizemeister KAC und Titelverteidiger Salzburg.

Die Vienna Capitals weihen ihre vergrößerte Schultz-Halle am 11. September gegen die Black Wings Linz ein. Neu sind auch die Beginnzeiten an Sonn- und Feiertagen, sie wurden auf 17.30 Uhr vorverlegt.

( APA ) Erstellt am 05.12.2011