Sport | Wintersport
10.01.2012

Im Sportage und Sorento durch den Yukon

Kia sponsert dieses Jahr die Fulda Challenge. 20 Modelle vom Typ Sorento und Sportage bilden beim arktischen Zehnkampf die Fahrzeugflotte.

Die Bedingungen im Yukon strapazieren Mensch und Material. "Der arktische Winter ist eine echte Herausforderung für jeden Sportler – und auch für jedes Fahrzeug", sagt Martin van Vugt, Geschäftsführer von Kia Motors Deutschland. Er ist sich jedoch sicher, dass die zwanzig SUVs des koreanischen Herstellers "ihren Job zuverlässig erledigen werden".

Die Marke stellt für Sportler, Organisatoren und Medienbegleiter jeweils zehn Exemplare der Modelle Sorento und Sportage bereit. Bei Temperaturen bis minus 40 Grad wird der Konvoi rund 1500 Kilometer auf verschneiten Straßen, zugefrorenen Seen und vereisten Pisten unterwegs sein.

Galerie

1/5

Kia Sorento

Kia Sorento

Kia Sorento

Kia Sorento

Kia Sorento

Der Sportage wird von einem 2,4-Liter-Vierzylinder mit 176 PS angetrieben, der Sorento von einem 3,5-Liter-Sechszylinder mit 276 PS. Beide Motoren sind mit einer Sechsgang-Automatik kombiniert. Die 20 schwarzen Allrad-Modelle sind wegen der tiefen Temperaturen zusätzlich mit einer Motorheizung ausgerüstet.

Galerie

1/5

Kia Sportage

Kia Sportage

Kia Sportage

Kia Sportage

Kia Sportage

Sportlich im Sportage

Der Sportage ist bei der Fulda Challenge nicht nur Transportmittel, sondern auch Teil des sportlichen Programms. Beim "Skijöring" dient der kompakte Geländewagen als Zugpferd. Die Wintersportart hat ihren Ursprung in Skandinavien und folgt dem Prinzip des Wasserski-Fahrens - nur nicht im warmen Wasser, sondern auf Schnee oder Eis. Im Yukon lässt sich ein Sportler auf Skiern an einer Schleppleine hängend vom anderen Teammitglied im Kia Sportage ziehen. Der Fahrer muss neben der schnellen Zeit den Kollegen auf Skiern im Auge behalten, der sollte nicht stürzen oder durch die Fliehkräfte von der Rennstrecke getragen werden.

Wie sich die beiden SUVs im kanadischen Winter bewähren werden, wird sich zeigen. Zumindest hat der Sportage in heimischer Umgebung eine gute Figur gemacht. Auf verschneiten Alpenpässen setzte sich sein von Magna-Steyr entwickelter Allradantrieb gekonnt in Szene. Dass die Heizung im Abschlusszeugnis des Motor-KURIER Dauertests ein dickes Plus bekam, beruhigt angesichts der in Kanada herrschenden Temperaturen die Nerven.