Eishockey-Team probt WM-Ernstfall

EPAepa00929278 Switzerlands Raffaele Sannitz (R), fights for the puck with Austrias Thomas Koch during the ice hockey match between Switzerland and Austria at the Skoda Cup tournament in Basel, Switzerland, Sunday 11 February 2007. EPA/STEFFEN SCHMIDT
Foto: EPA Gegen Weißrussland bekommen alle Spieler Eiszeit.

Österreichs Nationalmannschaft will gegen Weißrussland mithalten. 24 Spieler kämpfen um ein WM-Ticket.

Die beiden Länderspiele gegen Weißrussland am Freitag (20.20 Uhr, live in ORF Sport +) und am Samstag (18.30) in Villach sind zwar nur WM-Tests. Aber sie gehen über eine Probe hinaus, wird doch der Großteil der Tickets für Laibach vergeben.

24 Spieler stehen Manny Viveiros in Villach zur Verfügung. Mit Ausnahme des dritten Tormannes (Höneckl, wechselt übrigens von Salzburg zu Villach) bekommen gegen die Weißrussen alle Spieler Eiszeit.

Und alle haben die Chance, in den WM-Kader aufgenommen zu werden.

Grabner Fixstarter bei der WM

Um kein böses Blut aufkommen zu lassen, hütet die Teamführung die Namen jener Spieler von Meister Linz und Vize KAC, die ebenso wie Michael Grabner (NY Islanders) für die WM Fixstarter sind. "Es werden sechs bis neun sein", mehr ließ sich Teammanager Giuseppe Mion nicht entlocken.

Ziel gegen Weißrussland? "Wir wollen mit einer A-Nation mithalten", sagt Mion. "Das wird weniger vom Tempo her schwer sein als körperlich und vor allem spielerisch."

26 Spieler treffen einander am Dienstag nach Ostern in Feldkirch. Zwei werden nach den Tests gegen die Schweiz ausgemustert.

(kurier) Erstellt am
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