Assists von Grabner und Raffl in der NHL

NHL: New York Rangers at Vegas Golden Knights
Foto: USA TODAY Sports/Stephen R. Sylvanie Michael Grabner (li.) und seine Rangers mussten sich in Vegas geschlagen geben.

Die Rangers verlieren bei Western-Leader Vegas 1:2, Philadelphia gewinnt 4:1 daheim gegen Buffalo. Vanek bezieht mit den Canucks die nächste Niederlage.

Österreichs NHL-Legionäre haben am Sonntag einen Sieg gefeiert und zwei Niederlagen kassiert. Schon in einem frühen Match hatte Michael Raffl bei einem 4:1der Philadelphia Flyers daheim gegen die Buffalo Sabres den Assist zum 3:1 geleistet. Als Verlierer vom Eis gingen Michael Grabner mit den New York Rangers und Thomas Vanek mit den Vancouver Canucks.

Die Rangers unterlagen bei den Vegas Golden Knights 1:2, wobei Grabner (14:24 Minuten Eiszeit) zur von Mika Zibanejad erzielten Führung der Gäste einen Assist leistete (14.). James Neal (18.) und William Karlsson (49.) drehten aber die Partie und sorgten dafür, dass das neue NHL-Team nach sieben Heimsiegen en suite nach der Hälfte seiner Grunddurchgangsspiele an der Spitze der Western Conference steht. Die Rangers sind im Osten trotz der Niederlage auf Play-off-Kurs.

Canucks weiter im Tief

Weit weniger gut sieht die Lage für Vancouver nach einer 2:5-Niederlage bei den Montreal Canadiens aus. Die Canucks hatten bei ihrer vierten Niederlage in Folge bzw. der zwölften in 14 Spielen zu Beginn Finaldrittels ein 0:2 zwar aufgeholt, kassierten aber noch drei Tore. Vanek (15:10 Min.) schoss gegen eines seiner Ex-Teams einmal aufs Tor, hatte in der Plus/Minus-Wertung mit -3 den schlechtesten Wert seines Teams. Die Canucks haben im Westen nur die Arizona Coyotes hinter sich.

Für die Flyers war es das 4:1 (Raffl mit 15:23 Eiszeit) der dritte Sieg en suite, in der Eastern Conference liegt man knapp außerhalb der Play-off-Ränge. Die 60 bisher von den Vegas Golden Knights geholten Punkte sind übrigens umso bemerkenswerter, wenn man die Bilanz zur Halbzeit bzw. nach 41 Spielen aus den vergangenen vier Saisonen der jeweils späteren Stanley-Cup-Sieger beleuchtet. Die Pittsburgh Penguins waren da 2017 mit 57 Zählern noch am besten.

Weitere Ergebnisse vom Sonntag: Winnipeg Jets - San Jose Sharks 4:1, Columbus Blue Jackets - Florida Panthers 3:2 n.P., Washington Capitals - St. Louis Blues 4:3 n.V., Chicago Blackhawks - Edmonton Oilers 4:1, Detroit Red Wings - Tampa Bay Lightning 2:5, Pittsburgh Penguins - Boston Bruins 6:5 n.V.

(APA / mod) Erstellt am
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