Sport
20.01.2013

Twitter-Verbot für Australier

Der Verband reagiert mit neuen Regeln auf das Olympia-Debakel.

Zehn Medaillen haben Australiens Schwimmer bei den Olympischen Spielen in London gewonnen - für australische Verhältnisse ein regelrechtes Debakel, das schlechteste Ergebnis der letzte 20 Jahre.

Nach eingehender Analyse ist der Verband nun zu dem Schluss gekommen, dass Facebook und Twitter zumindest mitverantwortlich für das schlechte Ergebnis waren: Die Ablenkung sei zu groß gewesen.

Entsprechend dürfen Teammitglieder künftig bei Wettbewerben Facebook oder Twitter gar nicht mehr benutzen, Mobiltelefone nur begrenzt.

Damit solle der Teamgeist gefördert werden, erklärte Cheftrainer Leigh Nugent. Neu sei auch eine strikte Ausgangssperre.