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Segeln
06/29/2014

Alinghi gewinnt Extreme Sailing vor St. Petersburg

Für das Red-Bull-Sailing-Team reicht es nur zu Platz neun.

Das Schweizer Alinghi-Syndikat ist vor St. Petersburg souverän zum Sieg beim vierten Saisonstopp der Extreme Sailing World Series 2014 gesegelt. The Wave Muscat musste sich am Sonntag hinter dem Spitzenreiter der Gesamtwertung mit Rang zwei begnügen, Dritter wurde das Emirates Team New Zealand. Für das Red-Bull-Sailing-Team reichte es nach einer verunglückten Regatta nur zu Platz neun.

Das unter österreichischer Flagge segelnde Team kämpfte an der Newa mit den Windverhältnissen und kam vom ersten Tag an nicht wirklich in Fahrt. Bis zum fünften von acht Saisonrennen in Cardiff (22. bis 25. August) hat Red Bull nun Zeit, um an der Bootsabstimmung zu basteln. "Es ist Fakt, dass wir das so nicht auf uns sitzen lassen können. Wir segeln in der bestbesetzten Rennserie der Welt und haben den Anspruch, ganz vorne zu landen", betonte Skipper Roman Hagara.

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