Tokios Bürgermeisterin Yuriko Koike ist gewarnt.

© APA/AFP/JIJI PRESS

Olympia
12/21/2016

Kostenrahmen für Tokio nun bei 13 bis 14,7 Milliarden

Um eine Kostenexplosion zu verhindern, wurde eine Obergrenze festgelegt.

Die Verantwortlichen für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio haben sich nach Warnungen vor einer Kostenexplosion auf eine Obergrenze festgelegt. Das Budget sei auf umgerechnet 13 bis 14,7 Milliarden Euro festgelegt worden, gab das Organisationskomitee für die nächsten Sommerspiele am Mittwoch bekannt.

Das ist das Ergebnis von Vier-Parteien-Gesprächen zwischen dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC), Tokio, der japanischen Regierung und den Organisatoren der Spiele, die IOC-Chef Thomas Bach vorgeschlagen hatte. Bei einem Treffen im vergangenen Monat in Tokio hatten die Organisatoren noch vorgeschlagen, die Kosten unter umgerechnet 16,3 Milliarden Euro halten zu wollen. Doch das IOC hatte diese Marke als immer noch zu hoch bezeichnet.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.

Kommentare