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Vettel bloggt
09/20/2013

Ich habe die Zielscheibe am Rücken

Beim F1-Rennen in Singapur kämpft Seb gegen den Jetlag, das Kunstlicht – und alle Fahrer hinter ihm.

Hallo,

kurz vor dem Beginn unseres ersten Rennwochenendes bei Nacht ist die Vorbereitung natürlich sehr wichtig. Deshalb bin ich auch so spät es ging nach Singapur eingereist, damit der Jetlag erst gar keine Chance hat, schließlich bleiben wir hier im europäischen Zeitrhythmus.

Auch die Hitze ist hier ein wichtiges Thema, aber damit komme ich schon jetzt überraschend gut klar. Am Ende ist alles eine Gewöhnungssache, und wenn man, wie wir, sehr oft sehr lange in Rennanzügen steckt, dann geht das zum Glück gleich leichter.

Ein weiterer wichtiger Punkt beim Grand Prix von Singapur sind die besonderen Lichtverhältnisse auf der Strecke. Ich staune jedes Jahr aufs Neue, wie gut das mittlerweile geworden ist. Allerdings: An natürliches Licht kommt es trotzdem nicht heran. Man merkt schon, dass man sich noch mehr konzentrieren muss und die Augen zusätzlich belastet werden.

Natürlich hoffen wir, dass wir an diesem Wochenende wie in Italien weitermachen können. Allerdings sind wir uns bewusst, dass das nicht leicht werden wird. Als erster hat man immer die Zielscheibe am Rücken, aber das puscht uns, noch schneller und besser zu werden. In den nächsten Tagen werden wir versuchen, unseren Rhythmus zu perfektionieren und, auch wenn das schwer wird, bei dieser Hitze cool zu bleiben.

Ich melde mich am Samstag
Seb


Sebastian Vettel schreibt diesen Blog für Red Bull Motorsport.

Für aktuelle Infos besuchen Sie auch sebastianvettel.de.

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