Stöhr kam in Chongqing über Rang fünf nicht hinaus.

© EPA/STEPHANE REIX

Klettern
04/27/2014

Der Saisonstart gab den Seriensiegern keine Berge

Der fünfte Rang von Weltcup-Gesamtsiegerin Anna Stöhr war noch das höchste der Gefühle.

Österreichs Kletterer haben sich in den letzten Jahren mit ihren Gipfelstürmen die Latte selbst sehr hoch gelegt. Deshalb sorgte der Saisonauftakt im Boulder-Weltcup im chinesischen Chongqing auch für ein wenig Ernüchterung: Der fünfte Rang von Weltcup-Gesamtsiegerin Anna Stöhr war noch das höchste der Gefühle. Teamkollegin Katharina Saurwein (21.) und Kilian Fischhuber (19.), als fünffacher Weltcup-Gesamtsieger der Mister Bouldern schlechthin, landeten diesmal nur unter fernen kraxelten.

Ganz überraschend kommt der Absturz der Kletternation Nummer eins zu Saisonbeginn freilich nicht: Denn vor allem für Fischhuber ist der Weltcup heuer nur Nebensache. Ein sechster Gesamtsieg würde dem Niederösterreicher keine Berge geben, Fischhuber konzentriert sich auf die WM in München und den Heimweltcup in drei Wochen in Innsbruck.

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