© APA/EPA/ENNIO LEANZA

Fußball-WM-Vergaben
07/12/2015

Schon 81 Verdachtsfälle von Geldwäsche

Die Schweizer Generalstaatsanwaltschaft untersucht die WM-Vergaben 2018 und 2022.

Wie die Schweizer Generalstaatsanwaltschaft am Sonntag bekannt gegeben hat, liegen mittlerweile 81 Berichte über verdächtigte finanzielle Aktivitäten im Zusammenhang mit den Vergaben der Fußball-Weltmeisterschaften 2018 an Russland und 2022 an Katar vor. Allein seit Mitte Juni seien 28 Berichte eingegangen.

Wegen des Verdachts auf kriminelle Misswirtschaft und Geldwäsche beim Vergabeprozess für 2018/2022 ermittelt die Schweizer Generalstaatsanwaltschaft. U.a. ist die Züricher FIFA-Zentrale durchsucht worden, Ende Mai sind am Rande des FIFA-Kongresses in Zürich sieben Funktionäre festgenommen worden.

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