Viennas gefährlicher Lieblingsgeg­ner

Alfred Tatar gestikuliert wild am Spielfeldrand.
Foto: apa Vienna-Coach Tatar.

"St. Pölten ist der stärkste Gegner, den wir bisher im Frühjahr zu bekämpfen hatten", warnt Vienna-Trainer Tatar.

Vier Spiele, keine Niederlage. St. Pölten hat sich im letzten Jahr in der Ersten Liga zum (einzigen) sicheren Punktelieferanten der Vienna entwickelt. Gegen die Niederösterreicher, die am Freitag (20.30 Uhr) auf der Hohen Warte zu Gast sind, gelang Ende Oktober auch der letzte Sieg der Döblinger. "Diese Erinnerung hilft uns nichts, weil wir gegen jeden Gegner zum Siegen verurteilt sind", sagt Vienna-Coach Alfred Tatar.

Nach der Niederlage gegen Grödig (0:1) rangieren die Döblinger wieder punktegleich mit Schlusslicht Hartberg am Tabellenende. "St. Pölten ist der stärkste Gegner, den wir bisher im Frühjahr zu bekämpfen hatten. Vor allem unsere Defensive wird auf die Probe gestellt werden", sagt Tatar und warnt vor St. Pöltens Goalgetter Segovia, der nach seiner Gelb-Sperre wieder dabei sein wird. "Unsere Defensivleistung war zuletzt in Ordnung, nach vorne haben wir aber zu wenig gezeigt", analysiert der Trainer die Schwächen und zugleich Trainingsschwerpunkte der Vienna, die nach wie vor auf Marjan Markovic (Muskelfaserriss) verzichten muss. Zumindest Hattenberger und Rathfuss (zuletzt gesperrt) stehen wieder zur Verfügung.

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(kurier) Erstellt am
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