Stöger feuert die Admira an

Admira-Spieler jubeln.
Foto: dapd Die Admira jubeln sehen: Das wünscht sich Neustadt-Trainer Peter Stöger.

Sollte Kapfenberg in der Südstadt gewinnen, wird es für Wr. Neustadt zusehends ungemütlicher.

Peter Stöger outete sich am Samstag als Admira-Sympathisant. Nicht etwa, weil dem Trainer von Wr. Neustadt die Spielweise des Lokalrivalen beim 2:0-Derbysieg so imponiert hatte – die Gründe sind viel egoistischer. "Ich drück’ euch die Daumen", sagte Stöger zu Dietmar Kühbauer.

Der Admira-Trainer erwartet in der Südstadt Schlusslicht Kapfenberg zum Nachtragsspiel (Mittwoch, 18.30 Uhr/live Sky Sport ). Bleiben die Steirer auch im dritten Spiel nach der Winterpause ungeschlagen, wird es zusehends ungemütlicher für Stöger und seine Neustädter auf Tabellenplatz neun.

"Gegen Mannschaften auf Augenhöhe können wir offensiv noch mehr zeigen", betonte Kapfenberg-Trainer Thomas von Heesen nach dem 0:0 gegen Meister Sturm Graz und im Hinblick auf das Nachtragsspiel. Für die Steirer ist es der Monat der Wahrheit. Acht Spiele stehen auf dem Programm, darunter nächsten Mittwoch das zweite Nachtragsspiel gegen den direkten Konkurrenten Wr. Neustadt.

Sieben Neue beim KSV

Ein "völlig anderes Kapfenberg" als noch im Herbst erwartet Admira-Stürmer Philipp Hosiner. Sieben neue Spieler kamen in der Winterpause in die Obersteiermark. "Aber wir können einschätzen, was uns erwarten wird", sagt Hosiner. Zur Umstellung ist man ohnehin gezwungen.

Nach Langzeit-Ausfall Christopher Dibon (Wadenbeinbruch) muss man auch die zweite Stammkraft in der Innenverteidigung vorgeben: Richard Windbichler fehlt mit einer Gelb-Sperre. Zumindest Außenverteidiger Stephan Palla trainierte in den letzten Tagen wieder voll mit.

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(kurier) Erstellt am
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