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Sport Fußball
12/05/2011

Salzburg - Innsbruck: Trainer-Brüder im Geiste

In seiner Akribie unterscheidet sich der Ricardo Moniz nur marginal von Walter Kogler.

Bundesliga-Trainer ist längst ein 24-Stunden-Job geworden. Für einen ganz besonders: Salzburg-Trainer Ricardo Moniz würde am liebsten Tag und Nacht auf dem Trainingsplatz stehen, um seine Spieler zu verbessern. Privatleben hat neben dem Job keinen Platz.

In seiner Akribie unterscheidet sich der Niederländer nur marginal von seinem Konkurrenten im heutigen West-Derby. Moniz und Wacker-Trainer Walter Kogler sind quasi Trainer-Brüder im Geiste.

Handschrift

Der 43-jährige Kärntner sieht unter seinem 47-jährigen Kollegen einige positive Veränderungen. Die Handschrift von Moniz gefällt Kogler jedenfalls besser als jene von Vorgänger Huub Stevens. "Im Gegensatz zu früher hat man jetzt nicht mehr den Eindruck, dass elf Einzelkämpfer auf dem Platz stehen. Ich schätze Moniz als Trainer-Kollegen."

Pikant: Ausgerechnet eine Heimniederlage gegen Innsbruck kostete Moniz den Titel. Es war die letzte Pleite in der Red-Bull-Arena für Salzburg.

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