Sturm-Torjäger Marco Djuricin ist derzeit ein gefragter Mann.

© APA/ERWIN SCHERIAU

Salzburg: Ersetzt Djuricin Alan?
12/16/2014

Salzburg: Ersetzt Djuricin Alan?

Die Verhandlungen zwischen dem Sturm-Stürmer und Red Bull laufen bereits.

von Stephan Blumenschein, Alexander Huber

Die Herbstsaison ist erst am Sonntag mit dem dramatischen 2:1 von Rapid in Salzburg zu Ende gegangen und schon beginnt der Transferpoker. Beim Meister kündigt sich eine spektakuläre Änderung in der am 1. Jänner 2015 offiziell beginnenden Transferzeit an: Stürmer Alan will weg, Marco Djuricin soll sein Ersatz sein.

Doch nicht nur Red-Bull-Sportchef Ralf Rangnick ist hinter dem Torjäger von Sturm her. Die elf Saisontore des 22-jährigen Wieners wurden auch international wahrgenommen. Mehrere Vereine und noch mehr Spielerberater buhlen um den Mittelstürmer. Die Anfragen sind legal, weil der Vertrag in weniger als sechs Monaten (exakt am 31. Mai 2015) endet. Die Grazer haben zwar eine Option, den im Sommer auslaufenden Vertrag um ein Jahr zu verlängern, diese wurde aber noch nicht gezogen. Hat die plötzliche Nervenschwäche von Djuricin bei seinen unzähligen Torchancen in Altach (0:2) auch mit seiner unsicheren Zukunft zu tun?

Höchstbieter ist derzeit laut KURIER-Recherchen ein Aufstiegskandidat aus der zweiten englischen Liga. Auch ein deutscher Klub soll in das Wettbieten eingestiegen sein. Doch Rangnick hat schon mit dem Kauf des Ex-Rapidlers Terrence Boyd bewiesen, dass er bei seinen Wunschspielern kaum lockerlässt. Neben den finanziellen Mitteln hat Rangnick noch einen Trumpf: Sollte Alan (Vertrag bis 2018) doch noch bleiben, würde der sprintstarke Djuricin ebenso gut zum deutschen Zweitligisten RB Leipzig passen.

Neben Djuricin und Alan steht in der Transferzeit auch Kevin Kampl im Fokus. Dass Salzburgs Spielmacher, der vom KURIER zum besten Spieler im Herbst gewählt wurde, noch ein letztes halbes Jahr beim Herbstmeister bleibt, wäre eine Überraschung. In den letzten Tagen verdichteten sich immer mehr die Gerüchte, dass der Slowene zurück nach Deutschland gehen wird, aber nicht nach Leipzig oder Leverkusen, sondern nach Dortmund. Kampl hat zwar in Salzburg noch einen bis 2019 laufenden Vertrag, besitzt aber eine Ausstiegsklausel, die sich laut Salzburg-Sportchef Ralf Rangnick "im zweistelligen Millionenbereich" bewegt.

vonAlexander HuDie Herbstsaison ist am Sonntag mit dem dramatischen 2:1 von Rapid in Salzburg zu Ende gegangen und schon beginnt der Transferpoker. Beim Meister kündigt sich eine spektakuläre Änderung in der am 1. Jänner 2015 offiziell beginnenden Transferzeit an: Stürmer Alan will weg, Marco Djuricin soll sein Ersatz sein. Doch nicht nur Red-Bull-Sportchef Ralf Rangnick ist hinter dem Torjäger von Sturm her. Die elf Saisontore des 22-jährigen Wieners wurden auch international wahrgenommen. Mehrere Vereine und noch mehr Spielerberater buhlen um den Mittelstürmer. Die Anfragen sind legal, weil der Vertrag in weniger als sechs Monaten (exakt am 31. Mai 2015) endet. Die Grazer haben zwar eine Option, den im Sommer auslaufenden Vertrag um ein Jahr zu verlängern, diese wurde aber noch nicht gezogen. Hat die plötzliche Nervenschwäche von Djuricin bei seinen unzähligen Torchancen in Altach (0:2) auch mit seiner unsicheren Zukunft zu tun? Höchstbieter ist derzeit laut KURIER-Recherchen ein Aufstiegskandidat aus der zweiten englischen Liga. Auch ein deutscher Klub soll in das Wettbieten eingestiegen sein. Doch Rangnick hat schon mit dem Kauf des Ex-Rapidlers Terrence Boyd bewiesen, dass er bei seinen Wunschspielern kaum lockerlässt. Neben den finanziellen Mitteln hat Rangnick noch einen Trumpf: Sollte Alan (Vertrag bis 2018) doch noch bleiben, würde der sprintstarke Djuricin ebenso gut zum deutschen Zweitligisten RB Leipzig passen. SerienmeisterNeben Djuricin und Alan steht in der Transferzeit auch Kevin Kampl im Fokus. Dass Salzburgs Spielmacher, der vom KURIER zum besten Spieler im Herbst gewählt wurde (siehe unten), noch ein letztes halbes Jahr beim Herbstmeister bleibt, wäre eine Überraschung. ber und Stephan BlumenscheinDie Herbstsaison ist mit dem dramatischen 2:1 von Rapid in Salzburg zu Ende gegangen und schon beginnt der Transferpoker. Beim Meister kündigt sich eine spektakuläre Änderung in der am 1. Jänner 2015 offiziell beginnenden Transferzeit an: Stürmer Alan will weg, Marco Djuricin soll sein Ersatz sein. Doch nicht nur Red-Bull-Sportchef Ralf Rangnick ist hinter dem Torjäger von Sturm her. Die elf Saisontore des 22-jährigen Wieners wurden auch international wahrgenommen. Mehrere Vereine und noch mehr Spielerberater buhlen um den Mittelstürmer. Die Anfragen sind legal, weil der Vertrag in weniger als sechs Monaten (exakt am 31. Mai 2015) endet. Die Grazer haben zwar eine Option, den im Sommer auslaufenden Vertrag um ein Jahr zu verlängern, diese wurde aber noch nicht gezogen. Hat die plötzliche Nervenschwäche von Djuricin bei seinen unzähligen Torchancen in Altach (0:2) auch mit seiner unsicheren Zukunft zu tun? Höchstbieter ist derzeit laut KURIER-Recherchen ein Aufstiegskandidat aus der zweiten englischen Liga. Auch ein deutscher Klub soll in das Wettbieten eingestiegen sein. Doch Rangnick hat schon mit dem Kauf des Ex-Rapidlers Terrence Boyd bewiesen, dass er bei seinen Wunschspielern kaum lockerlässt. Neben den finanziellen Mitteln hat Rangnick noch einen Trumpf: Sollte Alan (Vertrag bis 2018) doch noch bleiben, würde der sprintstarke Djuricin ebenso gut zum deutschen Zweitligisten RB Leipzig passen. SerienmeisterNeben Djuricin und Alan steht in der Transferzeit auch Kevin Kampl im Fokus. Dass Salzburgs Spielmacher, der vom KURIER zum besten Spieler im Herbst gewählt wurde (siehe unten), noch ein letztes halbes Jahr beim Herbstmeister bleibt, wäre eine Überraschung. Kurios sind bei Salzburg die Parallelen zum WAC: Beide Vereine durften über sechs Siege in Serie jubeln, beide mussten aber auch drei Niederlagen en suite einstecken. Sogar neun Runden hintereinander ungeschlagen blieb Altach, während die Austria erst in der achten Runde erstmals gewinnen konnte. vonAlexander Huber und Stephan BlumenscheinDie Herbstsaison ist mit dem dramatischen 2:1 von Rapid in Salzburg zu Ende gegangen und schon beginnt der Transferpoker. Beim Meister kündigt sich eine spektakuläre Änderung in der am 1. Jänner 2015 offiziell beginnenden Transferzeit an: Stürmer Alan will weg, Marco Djuricin soll sein Ersatz sein. Doch nicht nur Red-Bull-Sportchef Ralf Rangnick ist hinter dem Torjäger von Sturm her. Die elf Saisontore des 22-jährigen Wieners wurden auch international wahrgenommen. Mehrere Vereine und noch mehr Spielerberater buhlen um den Mittelstürmer. Die Anfragen sind legal, weil der Vertrag in weniger als sechs Monaten (exakt am 31. Mai 2015) endet. Die Grazer haben zwar eine Option, den im Sommer auslaufenden Vertrag um ein Jahr zu verlängern, diese wurde aber noch nicht gezogen. Hat die plötzliche Nervenschwäche von Djuricin bei seinen unzähligen Torchancen in Altach (0:2) auch mit seiner unsicheren Zukunft zu tun? Höchstbieter ist derzeit laut KURIER-Recherchen ein Aufstiegskandidat aus der zweiten englischen Liga. Auch ein deutscher Klub soll in das Wettbieten eingestiegen sein. Doch Rangnick hat schon mit dem Kauf des Ex-Rapidlers Terrence Boyd bewiesen, dass er bei seinen Wunschspielern kaum lockerlässt. Neben den finanziellen Mitteln hat Rangnick noch einen Trumpf: Sollte Alan (Vertrag bis 2018) doch noch bleiben, würde der sprintstarke Djuricin ebenso gut zum deutschen Zweitligisten RB Leipzig passen. SerienmeisterNeben Djuricin und Alan steht in der Transferzeit auch Kevin Kampl im Fokus. Dass Salzburgs Spielmacher, der vom KURIER zum besten Spieler im Herbst gewählt wurde (siehe unten), noch ein letztes halbes Jahr beim Herbstmeister bleibt, wäre eine Überraschung. Kurios sind bei Salzburg die Parallelen zum WAC: Beide Vereine durften über sechs Siege in Serie jubeln, beide mussten aber auch drei Niederlagen en suite einstecken. Sogar neun Runden hintereinander ungeschlagen blieb Altach, während die Austria erst in der achten Runde erstmals gewinnen konnte.
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