Sport | Fußball
16.12.2011

Rapids Solospitze heißt wohl Nuhiu

Burgstaller ist gegen die Admira gesperrt. "Wir werden uns nicht verstecken", kündigt Admira-Coach Kühbauer an.

Das erste Duell von Rapid mit der Admira im Hanappi-Stadion wurde 2:0 gewonnen. Allzu gern erinnert sich Peter Schöttel an sein Debüt auf der Trainerbank in Hütteldorf jedoch nicht: "So ein Geisterspiel ist für alle Beteiligten nichts Erfreuliches. Das brauchen wir nicht mehr."

So wie damals fehlt Burgstaller, diesmal wegen einer Sperre. Schöttel will dennoch beim 4-2-3-1-System bleiben und wegen der Schwäche der Admira bei hohen Bällen Nuhiu als Solospitze aufbieten. Die Alternative heißt Alar, weil Gartler mit Leistenbeschwerden ausfällt. Salihi kommt trotz seiner beiden Tore gegen die Admira bestenfalls als Joker.

"Es wäre super, wenn wir dieses schwierige Jahr mit einem Sieg abschließen würden. Auch wenn alles erst im Frühjahr entschieden wird, wäre ein Tabellenplatz weit vorne für das Umfeld in der Winterpause wichtig."

Bei der Admira sind große Überraschungen bei Aufstellung und Taktik nicht zu erwarten. "Wir werden uns nicht verstecken", sagt Coach Dietmar Kühbauer vor seinem Trainerdebüt an alter Wirkungsstätte vor vollen Rängen. Das Geisterspiel ist bei allen noch präsent, lediglich die Herangehensweise variiert: "Nur wenige können behaupten, einmal bei einem Geisterspiel dabei gewesen zu sein", sagt Christopher Dibon.

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