Prödl trifft beim Comeback

EPAepa03141082 Bremens Sebastian Proedl (R) vies for the ball with Hanovers Didier Ya Konan (L) during the German Bundesliga soccer match between Werder Bremen and Hanover 96 at Weser stadium in Bremen, Germany, 11 March 2012. (ATTENTION: EMBARGO CONDITIO
Foto: EPA Sebastian Prödl meldet sich mit einem Tor zurück.

Beim Duell zwischen Bremen und Hannover waren vier Österreicher im Einsatz, einer traf.

Am 22. Jänner zog sich Sebastian Prödl nach einer gefährlichen Attacke von Kaiserslauterns Kouemaha mit dem hohen Fuß einen Kieferbruch zu. Am Sonntag feierte der 24-Jährige ein Comeback im Trikot von Werder Bremen.

Und was für eines. Der Steirer stand nach sechs Wochen Pause sofort in der Startformation, bot in der Innenverteidigung eine solide Leistung und hatte mit seinem Kopfballtor zum 2:0 (49.) auch großen Anteil am 3:0-Erfolg der Bremer im Nordderby gegen Hannover.

Während Prödl über die volle Distanz zum Einsatz kam, wurde Zlatko Junuzovic bei den Bremern in der 86. Minute ausgetauscht. Stürmer Marko Arnautovic saß verletzt auf der Tribüne, nachdem er sich am Donnerstag beim Spielen mit seinem Hund Santos einen Innenbandriss im Knie zugezogen hatte. Wie bei Werder kamen auch bei Hannover zwei Österreicher zum Einsatz. Emanuel Pogatetz spielte in der Innenverteidigung durch, Daniel Royer kam in der 70. Minute anstelle von Rausch ins Spiel.

Christian Fuchs besiegte mit Schalke den HSV 3:1. Der Niederösterreicher, der durchspielte, hatte die meisten Ballkontakte bei den Siegern (70) und gewann die meisten Zweikämpfe auf dem Platz, nämlich 16.

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(kurier) Erstellt am
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