Keine Eile mit dem Nachfolger

Die Zukunft: Ruttensteiner (li.) ist kein Kandidat, Herzog schon.
Foto: apa

Die Suche nach einem neuen Teamcoach könnte bis zum Ukraine-Testspiel, in zwei Monaten, dauern.

Beim ÖFB mahlen die Mühlen scheinbar besonders langsam. Erst müsste laut Präsident Leo Windtner, der einst als dynamischer Manager angetreten ist, ein Anforderungsprofil für den neuen Teamchef - der nicht Willi Ruttensteiner heißen wird - erstellt werden. Deshalb könnte die Suche zwei Monate (bis zum Ukraine-Testspiel) dauern.

U-21-Teamchef Andreas Herzog, 42, ist wieder einmal ein Kandidat - genauso wie Sturm-Trainer Franco Foda, 45. Gehandelt werden auch die deutschen Routiniers Christoph Daum, 57, und Otto Rehhagel, 73, der auch den Herzog-Berater geben könnte.

Ex-Hoffenheim-Coach Marco Pezzaiuoli, 42, der im KURIER sein Interesse bestätigt hat, wird nun auch laut Bild als Constantini-Nachfolger diskutiert.

Und Teamspieler Paul Scharner, 31, bietet sich ob der skurrilen Umstände heute selbst via KURIER als Spielertrainer beim ÖFB an.

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(kurier) Erstellt am
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