Floridsdorfer AC verlost Stadionnamen für Frühjahr

20180113 Vorbereitungsspiel - Floridsdorfer AC vs
Foto: SEPA.Media | Thomas Pichler Beim FAC gibt es die Chance, den Stadionnamen zu gewinnen.

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  • 16.1. Dritter Winter-Neuzugang beim SKN St. Pölten: Linksverteidiger Patrick Wessely, zuletzt beim bulgarischen Erstligisten Septemvri Sofia unter Vertrag, kehrt nach Österreich zurück und verstärkt ab sofort die Defensive bei den Niederösterreichern. „Mit dieser Verpflichtung haben wir auf einer Position, auf der wird Handlungsbedarf gesehen haben, einen passenden Spieler gefunden. Patrick weiß was Abstiegskampf bedeutet und wird uns daher mit seiner Erfahrung in dieser Situation weiterhelfen“, zeigt sich Sportdirektor Markus Schupp mit der Vertragsunterzeichnung des Neuankömmlings zufrieden. Zuvor hatte das Tabellenschlusslicht bereits Philipp Malicsek von Rapid Wien und David Atanga von Red Bull Salzburg ausgeliehen.

  • 16.1. Kuriose Idee: Der Floridsdorfer AC verlost seinen Stadionnamen. Im Zuge der "FAC Sponsoringverlosung" können Unternehmen ab sofort eines von 200 Teilnahme-Losen erwerben. Unter den Teilnehmern werden im Anschluss die Namensrechte am Stadion des Erste-Liga-Klubs bis zum Saisonende verlost. Zudem winken Freikarten für die Heimspiele des FAC.

  • 15. 1. Die Admira verliert im Sommer ihren besten Verteidiger ablösefrei: Der gebürtige Wiener Markus Wostry wechselt nach Vertragsende zum LASK. Der 25-jährige Innenverteidiger unterschreibt beim Aufsteiger einen Vertrag bis 2021.

    LASK-Trainer Oliver Glasner meint über den Transfer des langjährigen Admiraners: „Wir freuen uns, dass sich ein österreichischer Innenverteidiger im besten Fußballer-Alter für uns entschieden hat. Markus hat in den letzten Jahren seine Qualität bereits bewiesen."

  • 15.1. Der FC Barcelona muss erneut "drei bis vier Wochen" auf seinen französischen Flügelspieler Ousmane Dembele verzichten, wie der Klub am Montag mitteilte. Der im vergangenen Sommer für mindestens 105 Millionen Euro verpflichtete Franzose hatte erst am 7. Jänner sein Liga-Debüt für "Barca" gegeben, nachdem er nach seinem Sehnenriss im linken Oberschenkelmuskel dreieinhalb Monate ausgefallen war.

  • 15.1. Der Schweizer Fußball-Serienmeister FC Basel hat einen zweiten Schlüsselspieler an einen deutschen Bundesligisten abgegeben. Nach Renato Steffen (zu Wolfsburg) wechselt Manuel Akanji zu Borussia Dortmund, wie der Club am Montag offiziell bestätigte. Der 22-jährige Innenverteidiger unterschrieb einen Vertrag bis 2022 beim vom Wiener Peter Stöger trainierten Spitzenverein.

    Die Ablösesumme von kolportierten 21,5 Millionen Euro macht Akanji zum zweitteuersten Transfer eines Schweizer Super-League-Spielers und zum teuersten Schweizer Verteidiger. Dortmunds Erzrivale Schalke hatte im Sommer 2016 rund 30 Millionen Euro für Breel Embolo nach Basel überwiesen.

  • 15.1. Der 48-jährige Schotte Paul Lampert ist am Montag als neuer Trainer des englischen Fußball-Premier-League-Vereins Stoke City präsentiert worden. Der ehemalige Coach von Aston Villa und Norwich City, der den am Dreikönigstag gefeuerten Mark Hughes ersetzt, unterschrieb für zweieinhalb Jahre beim Verein der ÖFB-Legionäre Kevin Wimmer und Moritz Bauer.

    Stoke liegt derzeit als 18. auf einem Abstiegsrang. Die Potters trafen am heutigen Montagabend (21.00 Uhr) zum Abschluss der 23. Runde auswärts auf den Tabellenzweiten und Rekordmeister Manchester United.

  • 15.1. Manchester-United-Legende Ryan Giggs wird neuer Trainer der walisischen Nationalmannschaft. Das berichten englische Medien übereinstimmend. Demnach soll Giggs am Montag als Nachfolger von Chris Coleman vorgestellt werden. Im walisischen Teamtrikot kam Giggs zwischen 1991 und 2007 auf 64 Einsätze. Es wird der erste permanente Trainerjob für den 44-Jährigen, der 2014 interimistisch seinen Stammklub United trainierte und anschließend Assistent von Louis van Gaal wurde.

  • 14.1. Der FC Barcelona hat die erste Saisonhälfte in der srimera-Division ungeschlagen überstanden. Die Katalanen gewannen am Sonntag auswärts gegen Salzburgs Europa-League-Gegner Real Sociedad nach 0:2-Rückstand 4:2 und feierten den 16. Sieg im 19. Spiel. Der Vorsprung des Tabellenführers (51) auf Atletico Madrid (42) und Valencia (40) blieb damit zum Abschluss der Hinrunde gleich.

    In San Sebastian war es ein besonderer Liga-Erfolg für Lionel Messi und Co., war es doch der erste seit 2007. Der Außenseiter präsentierte sich vor der Pause von einer sehr guten Seite. Willian Jose (11.) und Juanmi (34.) schossen eine überraschende 2:0-Führung heraus. Barca tat sich schwer, kam aber noch vor dem Seitenwechsel durch Paulinho (39.) zum Anschlusstor.

    In der zweiten Hälfte war der Liga-Leader mindestens eine Klasse stärker und münzte das auch in die nötigen Tore um. Luis Suarez traf nach Messi-Zuspiel mit einem gefühlvollen Schlenzer ins Eck (50.) und machte etwas mehr als 20 Minuten später (71.) seinen Doppelpack perfekt. Der Uruguayer hält nun bei 13 Toren. Er ist damit die Nummer zwei im Team und der Liga hinter Messi, der mit seinem 17. Saisontreffer, einem Freistoß aus rund 25 Metern (85.), bei starkem Regen den Schlusspunkt setzte.

  • 14.1. Atromitos Athen hat im Kampf um die beiden Champions-League-Qualifikations-Plätze in der griechischen Meisterschaft einen Rückschlag erlitten. Die Mannschaft des Wiener Trainers Damir Canadi unterlag in der 17. Runde zu Hause dem Elften Panetolikos Agrinio mit 0:1. Es war erst die zweite Saisonniederlage für den Ligavierten, der die Top-Drei-Ränge aber weiter voll im Blick hat.

  • 14.1. Leon Balogun und Anthony Ujah vom FSV Mainz 05 sind im Spiel bei Hannover 96 rassistisch beleidigt worden. Die Heim-Fans hätten unter anderem Affenlaute nachgeahmt, teilte der frühere Hannover-Profi Balogun mit. Hannover bestätigte am Tag nach dem 3:2, dass zwischen sechs und zwölf Personen an den Vorkommnissen beteiligt gewesen seien. "Es ist unbegreiflich, dass Spieler in der Bundesliga immer noch mit rassistischen Diskriminierungen konfrontiert werden", sagte Mainzer Sportvorstand Rouven Schröder. 96-Klubchef Martin Kind reagierte ebenfalls bestürzt auf den Vorfall. "Ein solches Verhalten lehne ich zweihundertprozentig ab", sagte Kind zu dem Vorfall.

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