Edinson Cavani und Paris St.Germain werden von der UEFA hart bestraft.

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Fussball
05/06/2014

Millionenstrafen für Manchester City und PSG?

Die beiden Großvereine werden nach Verstößen gegen das Financial Fairplay mit Sanktionen belegt.

Die Nicht-Einhaltung der Regeln des Financial Fair Plays der UEFA wird für Manchester City und Paris Saint Germain schwerwiegende Folgen haben. Einen Ausschluss aus der Champions League müssen die europäischen Fußball-Topclubs aber nicht fürchten.

Rund 60 Millionen

Übereinstimmenden Berichten aus England und Frankreich zufolge müssen beide Vereine rund 60 Millionen Euro Strafe zahlen und dürfen in der kommenden Saison nur 21 statt der üblichen 25 Spieler in der Königsklasse einsetzen. Zudem dürfen die Gehälter der Profi-Teams nicht steigen. Die UEFA wollte die Berichte am Dienstag auf Nachfrage nicht kommentieren.

Finanzspritzen irregulär

City und PSG stehen wegen dem finanziellen Einfluss ihrer Eigentümer und Geldgeber aus dem arabischen Raum seit längerem in der Kritik. Die UEFA will mit dem Financial Fair Play verhindern, dass Clubs sich Wettbewerbsvorteile durch überbordende Investitionen verschaffen. Im Kern sieht die Regel vor, dass die Clubbilanz nur in bestimmten Maßen von externen Geldgebern ausgeglichen werden darf.

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