Rummenigge musste eine saftige Geldstrafe zahlen.

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Fußball
11/11/2013

Rummenigge wegen Zollvergehen vorbestraft

Der Bayern-Vorstandschef zahlte 250.000 Euro Strafe, weil er zwei geschenkte Luxusuhren nicht verzollt hatte.

Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandschef des deutschen Fußball-Meisters Bayern München, ist vorbestraft. Rummenigge akzeptierte nach Angaben der zuständigen Landshuter Staatsanwaltschaft eine Geldstrafe von 140 Tagessätzen, wie Oberstaatsanwalt Markus Kring am Montag bestätigte. Zur genauen Höhe der Geldstrafe wollte er keine Angaben machen, Medienberichten zufolge liegt sie bei rund 250.000 Euro.

Rummenigge war Anfang des Jahres am Münchner Flughafen vom Zoll mit zwei Luxus-Uhren im Handgepäck abgefangen worden, als er den Ausgang "Nichts zu verzollen" gewählt hatte. Rummenigge habe die Strafe bereits im September akzeptiert, sagte Kring. Er gilt damit als vorbestraft, weil eine Geldstrafe zu mehr als 90 Tagessätzen im polizeilichen Führungszeugnis eingetragen wird.

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