Feuerprobe für Viennas Rotter

Coach Alfred Tatar will mit der Vienna in Vorarlberg punkten.
Foto: Kristian Bissuti

Ohne die Verletzten Tiffner, Markovic und Djokic, aber mit dem neuen Stürmer tritt die Vienna in Lustenau an.

Zum dritten Mal in dieser Saison haben Alfred Tatar und seine Mannschaft die Reise nach Vorarlberg angetreten. In der elften Runde ist die Vienna am Freitag (18.30 Uhr) im Reichshofstadion beim FC Lustenau zu Gast.

Bisher hatten sich die Reisen ins Ländle für die Döblinger nur mäßig gelohnt. In zwei Partien gegen Altach und Austria Lustenau konnten die Wiener nur einen Punkt mitnehmen. Gegen den Tabellenletzten soll es anders werden. "FC Lustenau ist ein Gegner, der uns statistisch liegt", sagt Alfred Tatar und spielt damit auf die positive Bilanz gegen die Vorarlberger an: In den letzten fünf Spielen verzeichnete die Vienna vier Siege und ein Unentschieden (Torverhältnis 14:4). "Aber jede Statistik kippt einmal", warnt der Trainer vor der Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Während Lackner (Gelb-Rot-Sperre) und die verletzten Tiffner, Markovic und Djokic zuhause geblieben sind, ist Neuzugang Dominik Rotter bereit für seinen ersten Einsatz im Vienna-Dress: "Er ist gut aufgenommen worden, das wird seine Feuerprobe", sagt Tatar.
Tabellenführer WAC/St. Andrä ist in der ersten Runde nach der Länderspielpause bei Grödig zu Gast. Außerdem treffen Blau Weiß Linz - Austria Lustenau, Altach - Hartberg und St.Pölten - LASK aufeinander.

(kurier) Erstellt am
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